Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Sirius
Verfasst am: 25. Jan 2014 18:24
Titel:
Ok, danke. Dann werd ich das ganze auch nur höchstens im Hinterkopf behalten.
Namenloser324
Verfasst am: 25. Jan 2014 18:20
Titel:
Ja, ich fand die auch nicht sonderlich erhellend und da die in der Theorie auch keine weitere Bedeutung hat, hat mich der Formalismus auch nicht sonderlich interessiert.
Sirius
Verfasst am: 25. Jan 2014 18:18
Titel:
Namenloser324 hat Folgendes geschrieben:
Steht nicht im Nolting, den du, wenn ich mich recht entsinne, ebenso nutzt, dass der Routh-Formalismus eigentlich keinen Vorteil aufweist?
Ja, du hast Recht.
Im Goldstein steht dazu aber z.B., dass man mit dem Routh-Formalismus die Vorteile der Hamilton'schen Gleichungen bei zyklischen Koordinaten mit den "Annehmlichkeiten der Lagrange'schen Gleichungen für die nicht-zyklischen" kombiniert (was auch immer das bedeuten soll). Des Weiteren wird erwähnt, dass die Routh-Funktion bei komplexen Fällen ihre Vorteile hat und daher vor allem in Ingenieursanwendungen zum Einsatz kommt.
Ich finde die Methode jedenfalls eher verwirrend.
TomS
Verfasst am: 25. Jan 2014 18:12
Titel:
Ich höre zum ersten Mal davon; kurzes Googeln zeigt, dass es sich bei den Verfahren eben um eine Mischform aus beiden Formalismen handelt. Wenn es Vorteile hätte, würde man es häufig nutzen ...
Namenloser324
Verfasst am: 25. Jan 2014 18:01
Titel:
Steht nicht im Nolting, den du, wenn ich mich recht entsinne, ebenso nutzt, dass der Routh-Formalismus eigentlich keinen Vorteil aufweist?
Sirius
Verfasst am: 25. Jan 2014 17:50
Titel: Routh-Formalismus
Ich frage mich, wo der Vorteil des Routh-Formalismus gegenüber dem Hamilton-Formalismus beim Lösen der Bewegungsgleichungen liegt.
Angenommen man hat ein System mit 4 Freiheitsgraden und den gen. Koordinaten q1,...,q4. Jetzt seien q3 und q4 zyklisch, d.h. sie kommen nicht in der Lagrange-Funktion vor. Diese hat dann die Form:
Wenn ich jetzt daraus die Hamilton-Funktion konstruiere, hat diese ja die Form:
Will ich das System lösen, hab ich effektiv noch 6 DGLs erster Ordnung zu lösen.
Stell ich statt der Hamilton-Funktion die Routh-Funktion auf, so hat diese die Form:
Hier habe ich dann noch 2 DGLs erster Ordnung und 2 DGLs zweiter Ordnung zu lösen.
Wo soll hierbei der Vorteil liegen? Der einzige Vorteil, den ich sehe ist der, dass man die Routh-Funktion evtl. einfacher aufstellen kann, weil man in obigem Beispiel nur zwei der 4 generalisierten Geschwindigkeiten durch die zugehörigen Impulse ausdrücken muss.