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GvC
Verfasst am: 02. Dez 2014 17:14
Titel:
franz hat Folgendes geschrieben:
Und spontan ging mir links / rechts durch den Kopf:
Zwei Massen M1 und M2 sind mit einer Feder lose verbunden
.
Na ja, mit einigem Wohlwollen lässt sich eine auf einer waagrechten Unterlage liegende gespannte Feder vorstellen, die an ihren beiden Enden von je einer Kugel (oder anderem Körper) "lose" berührt werden. Die Bewegung der sich entspannenden Feder und der Kugeln soll reibungsfrei erfolgen. Nur so ist die Aufgabe - jedenfalls für mich - einigermaßen sinnvoll.
Das riecht diesmal nach Energie- und Impulserhaltungssatz.
franz
Verfasst am: 02. Dez 2014 16:26
Titel:
Und spontan ging mir links / rechts durch den Kopf:
Zwei Massen M1 und M2 sind mit einer Feder lose verbunden
.
GvC
Verfasst am: 02. Dez 2014 16:05
Titel:
jumi hat Folgendes geschrieben:
Zunächst muss klar sein, was du mit den Buchstaben bezeichnest.
Was ist zum Beispiel m ?
Was ist v ?
Mal ganz abgesehen davon, dass die Gleichung für Ekin nicht stimmt und auch das Ergebnis für v (welche Geschwindigkeit ist damit eigentlich gemeint?) dimensionsmäßig falsch ist.
jumi
Verfasst am: 02. Dez 2014 14:57
Titel:
Zunächst muss klar sein, was du mit den Buchstaben bezeichnest.
Was ist zum Beispiel m ?
Was ist v ?
Remarx
Verfasst am: 02. Dez 2014 14:28
Titel: Zwei Massen an Feder
Meine Frage:
Zwei Massen M1 und M2 sind mit einer Feder lose verbunden. Die Federkonstante beträgt D=10N/m. Die Feder (Länge im entspannten Zustand L0) wurde um 3cm zusammengedrückt. Berechnen Sie die Endgeschwindigkeit der zwei Massen, nachdem sich die Feder entspannt und dabei die Massen beschleunigt hat.
Meine "Lösung steht unten" ich bitte euch sie zu korrigieren und mir Tipps zu geben wie man es richtig machen könnte.
Vielen Dank!
Meine Ideen: