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Pe Fragnat
Verfasst am: 17. Feb 2015 07:47
Titel: Druckverteilung
Meine Frage:
Sehr geehrter Damen und Herren,
ich habe ein etwas heikle Aufgabe und würde mich freuen wenn wie diese sachlich behandeln könnten.
Es geht um die Druckverteilung bei einem sogenannten Jelq Griff, mit unterschiedlichem Erektionsdruck.
Ein Jelq ist folgende Übung: Man setzt am Penisanfang an macht hier einen OK Griff. Diesen drückt man zusammen und fährt langsam Richtung Eichel, wodurch sich im Schwellkörper ein Druck aufbaut.
Meiner Meinung nach müsste sich der Druck bei dieser Übung, unabhängig von dem Innendruck des Schwellkörpers horizontal, wie vertikal gleich verhalten, da sich der Druck in einer Flüssigkeit (im geschlossenen Raum), immer gleich verteilt. Diese Tatsache müsste doch davon unberührt bleiben, ob der Jelq Griff den Blutfluss nach hinten nicht vollständig unterbindet.
Jetzt habe ich folgende Aussage erhalten:
"Ich bin kein Physiker, soviel vorweg
Ich bin mir aber auch nicht sicher, ob Lehrbuchphysik allein an der Ecke ausreicht, um weiterzukommen. Der Ansatz ist aber auf jeden Fall interessant.
Ich beschreibe es hinsichtlich der Geschwindigkeit und des Drucks (durch die Hand am Schaft) mal mit einem weltlichen Vergleich: Wenn wir uns das Blut im Penis wie einen Wasserwerfer vorstellen, der in einem dehnbaren Schlauch steht und direkt vor sich sprüht, dann wird diese Oberfläche umso mehr gedehnt, desto mehr Druck der Wasserwerfer hat. Umso stärker die Vorwärtsbewegung des Wassers in eine bestimmte Richtung, desto stärker die Ausdehnung der Oberfläche an der anvisierten Stelle.
Übertragen wir das nun auf das Jelqing, würde eine erhöhte Geschwindigkeit bzw. ein erhöhter Druck ?nach vorne? auch die Wirkungsintensität der Übung in die Vertikale verstärken. Soweit meine Herangehensweise, gestützt durch meine Beobachtung beim Training.
Ob nun mehr oder weniger Blut im Penis ist (eine Frage der EQ) entscheidet zwar über die Menge des versprühten Wassers und erhöht auch den allgemeinen Druck in dem dehnbaren Schlauch, jedoch wirkt dann die Ausdehnung zunehmend auf den gesamten Schlauch (denn das Wasser ist längst dicht gestaut), nicht mehr nur auf den anvisierten Bereich. Es kommt zu einer allgemeinen Ausdehnung, nicht zu tendenziell gezielter. An der Ecke wären wir dann an den High-EQ-Jelqs angekommen."
Ist dies korrekt? Kann man durch einen verringerten Innendruck bei dem Jelq (also weniger Erektionshärte), den Druck nach vorne konzentrieren?
Ich wäre euch für eine Fachkundige Antwort sehr dankbar.
Mfg
Meine Ideen:
Da sich der Druck in einem geschlossenen Raum in einer Flüssigkeit immer gleich ausdehnt, ist es nicht möglich den Druck in eine Richtung zu lenken.