Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
kenogo99
Verfasst am: 08. Jan 2016 14:50
Titel: Systematischer Fehler bei Bestimmung der Periodendauer
Meine Frage:
Ich habe jetzt den ersten Versuch meines Grundpraktikums an der Uni hinter mir und sitze jetzt am Protokoll. Im Versuch geht es darum, die Federkonstante einer Feder mit Hilfe der Periodendauer zu bestimmen.
An der Feder hing eine Masse von ca. 400g und ich habe mit einer digitalen Stoppuhr die Zeit gemessen, die die Feder für 10 Perioden brauchte. Diesen Versuch habe ich 10 mal durchgeführt.
Heraus kamen dabei folgende Werte:
1 - 5,57s
2 - 5,51s
3 - 5,47s
4 - 5,63s
5 - 5,45s
6 - 5,48s
7 - 5,61s
8 - 5,56s
9 - 5,59s
10 - 5,59s
Das Problem scheint nun zu sein, dass ich nicht ganz Verstehe, was der systematische Fehler ist. Der systematische Fehler der Uhr ist e_s=0,01s. Der Zufallsfehler, den ich errechnet habe ist e_z=0,020s. Pythagoräisch addiert ergibt das einen Gesamtfehler von e=0,022s. Bei diesem Fehler liegt allerdings nur ein Messwert innerhalb der Fehlergrenzen.
Meine Ideen:
Ich bin mir bewusst, dass die Änderung der Reaktionszeit auch eine Rolle spielt. Aber gehört die auch zum systematischen Fehler? Ich dachte sowas zählt zum Zufallsfehler dazu. Wenn ich für den systematischen Fehler mit e_s=0,05s rechne, sind die Werte relativ gut. Aber wie kann ich dieses Vorgehen dann begründen?