| Autor |
Nachricht |
| hansguckindieluft |
Verfasst am: 11. Jan 2016 22:07 Titel: |
|
| Ja, das stimmt. |
|
 |
| Timmi123 |
Verfasst am: 11. Jan 2016 21:40 Titel: |
|
So, hab's gemacht und komme darauf, dass die Anfangsgeschwindigkeit als +v^2 unter der Wurzelt steht. Ist das richtig?
Alles in allem vielen dank für eure Hilfe  |
|
 |
| hansguckindieluft |
Verfasst am: 11. Jan 2016 20:02 Titel: |
|
| Timmi123 hat Folgendes geschrieben: |
wenn der Körper anfangs schon eine Geschw. hat, , reicht es dann, wenn ich hinter die Formel noch + v0 schreibe? |
Addiere doch mal zur anfänglichen potenziellen Energie des Körpers noch eine kinetische Energie mit einer Anfangsgeschwindigkeit v0. Dann setzt Du diese Summe wieder der kinetischen Energie der Aufprallgeschwindigkeit gleich und löst nach der Aufprallgeschwindigkeit auf. Dann siehst Du, ob die Anfangsgeschwindigkeit einfach addiert wird oder nicht.
Gruß |
|
 |
| Timmi123 |
Verfasst am: 11. Jan 2016 18:56 Titel: |
|
| Brillant hat Folgendes geschrieben: | | hansguckindieluft hat Folgendes geschrieben: | | Die Masse des Körpers kürzt sich raus. |
Und warum dreht sich dabei 1/h - 1/R um? |
Ich habe einen Fehler beim Integrieren gemacht. Ich habe anstatt -1/x ausversehen nur 1/x genommen, Hans Formel ist also richtig.
wenn der Körper anfangs schon eine Geschw. hat, , reicht es dann, wenn ich hinter die Formel noch + v0 schreibe? |
|
 |
| Brillant |
Verfasst am: 11. Jan 2016 18:48 Titel: |
|
| hansguckindieluft hat Folgendes geschrieben: | | Die Masse des Körpers kürzt sich raus. |
Und warum dreht sich dabei 1/h - 1/R um? |
|
 |
| hansguckindieluft |
Verfasst am: 11. Jan 2016 18:23 Titel: |
|
| Brillant hat Folgendes geschrieben: | | Müsste da noch eine Unbekannte hinein für die Anfangsgeschwindigkeit des Objekts? Himmelskörper "fallen" ja nicht nur. |
Wenn das Objekt eine Anfangsgeschwindigkeit hat, dann hat es neben der potenziellen Energie Anfangs auch eine kinetische Energie. |
|
 |
| hansguckindieluft |
Verfasst am: 11. Jan 2016 18:19 Titel: |
|
| Timmi123 hat Folgendes geschrieben: |
so, jetzt sollte es klappen
Ich habe mir kurz 'n Tutorial zum Integrieren angeschaut, also hoffe ich, dass es richtig ist  |
Das sieht doch schon ganz gut aus. Die Masse des Körpers kürzt sich raus. Ausserdem komme ich auf 1/R - 1/h unter der Wurzel, also insgesamt auf:
Gruß |
|
 |
| Brillant |
Verfasst am: 11. Jan 2016 17:57 Titel: |
|
| Müsste da noch eine Unbekannte hinein für die Anfangsgeschwindigkeit des Objekts? Himmelskörper "fallen" ja nicht nur. |
|
 |
| Timmi123 |
Verfasst am: 11. Jan 2016 17:35 Titel: |
|
so, jetzt sollte es klappen
Ich habe mir kurz 'n Tutorial zum Integrieren angeschaut, also hoffe ich, dass es richtig ist  |
|
 |
| Timmi123 |
Verfasst am: 11. Jan 2016 17:33 Titel: |
|
Erstmal vielen dank für die Hilfe
Ich habe jetzt das Integral gelöst und mit der Kinetischen Energie gleichgesetzt.
somit komme ich nun zur Formel
v= \sqrt{\frac{2*m*M*G*(\frac{1}{h}-\frac{1}{R})}{m}}
in diese muss ich jetzt nur noch die Werte einsetzen und das war's? Oder gibt's Fehler?
Achso, die Entfernung ist nur weit weg, nicht unendlich.
MFG Tim |
|
 |
| Mathefix |
Verfasst am: 11. Jan 2016 17:20 Titel: |
|
| hansguckindieluft hat Folgendes geschrieben: |
M ist die Masse der Erde, m die Masse des Objektes, G ist die Gravitationskonstante.
Löse das bestimmte Integral und setze es mit der kinetischen Energie gleich.
|
Nach seiner Aussage kann er nicht integrieren. |
|
 |
| hansguckindieluft |
Verfasst am: 11. Jan 2016 16:22 Titel: |
|
Hallo,
so schlecht sind Deine Überlegungen ja nicht.
Ich würde die potenzielle Energie des Objektes zu Beginn des Falls auf die Erde mit der kinetischen Energie gleichsetzen, die es beim Aufschlag hat.
Die potenzielle Energie ist dabei das Integral der Gravitationskraft von R bis h, wenn R der Erdradius, und h der Abstand der Schwerpunkte von Erde und Objekt zu Beginn des Falls ist:
M ist die Masse der Erde, m die Masse des Objektes, G ist die Gravitationskonstante.
Löse das bestimmte Integral und setze es mit der kinetischen Energie gleich.
Kommst Du damit weiter?
Gruß
EDIT: Oder ist mit "sehr großer Entfernung" gemeint, dass sich die Körper aus unendlich großer Entfernung der Erde nähern? Dann würde aus dem Integral ein uneigentliches Integral. Die Geschwindigkeit, die dann rauskommt, ist die Fluchtgeschwindigkeit (2. kosmische Geschwindigkeit). |
|
 |
| Timmi123 |
Verfasst am: 11. Jan 2016 15:57 Titel: Gravitation und unregelmäßig steigende Beschleunigung |
|
Meine Frage: Guten Tag, ich habe eine Hausaufgabe in Physik aufbekommen, welche lautet: Mit welcher Geschwindigkeit würden Körper, die sich aus sehr großer Entfernung der Erde nähern, ohne die schützende Erdatmosphäre auf der Oberfläche einschlagen?
Meine Ideen: Ich weiß, dass ich die auf das Objekt wirkende Kraft berechnen muss, um so die Beschleunigung zu erfahren Heißt folgende Dinge müssen in der Gleichung sein: m1=Masse der Erde m2=Masse des Objekts
Fg=G*m1*m2/r^2 a=F/m -> a=G*m1/r^2 v=(2as)^1/2 -> v=(2*s*G*m1/r^2)^1/2
So weit bin ich bisher. Das Problem ist nur, dass die Gravitationskraft und damit die Beschleunigung stetig um den Wert 1/r^2 steigt. Das bedeutet, der Körper wird ungleichmäßig beschleunigt. Ich habe die Ahnung, dass man für die Lösung die Gleichung integrieren muss, da ich jedoch erst im 1. Semester der Oberstufe bin, habe ich noch keine Ahnung davon, wie dies genau funktioniert. Könnte mir da jemand bei behilflich sein? Oder ist meine gesamte Vorarbeit falsch? |
|
 |