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Mathefix
Verfasst am: 10. Feb 2016 12:29
Titel: Re: Was ist an diesem Ansatz falsch?
franz hat Folgendes geschrieben:
Hallo
Frank1997
,
Gast hat das nötige gesagt: Während der Startphase S beschleunigt die Rakete mit
, erreicht die "Starthöhe"
und die Geschwindigkeit
. Der restliche Anstieg läßt sich mit Energiesatz bestimmen.
Die restliche Steighöhe nach Brennschluss kannst Du auch mit der Bewegungsgleichung wie beim senkrechten Wurf bestimmen:
Maximale Höhe erreicht, wenn
franz
Verfasst am: 10. Feb 2016 01:42
Titel: Re: Was ist an diesem Ansatz falsch?
Hallo
Frank1997
,
Gast hat das nötige gesagt: Während der Startphase S beschleunigt die Rakete mit
, erreicht die "Starthöhe"
und die Geschwindigkeit
. Der restliche Anstieg läßt sich mit Energiesatz bestimmen.
Mathefix
Verfasst am: 09. Feb 2016 12:26
Titel:
Summe der Kräfte = 0. Überlege welche Kräfte in welcher Richtung auf die Rakete wirken.
Dann kannst Du die Beschleunigung "a" der Rakete berechnen.
Die Steighöhe ergibt sich aus der Bewegungsgleichung:
-
Verfasst am: 08. Feb 2016 21:33
Titel: Re: Was ist an diesem Ansatz falsch?
Frank1997 hat Folgendes geschrieben:
Du rechnest hier so, als würde die Rakete ohne den Einfluss der Fallbeschleunigung beschleunigen, erhältst also ein zu großes v.
Frank1997 hat Folgendes geschrieben:
Gleichzeitig vernachlässigst du bei diesem Ansatz für h, dass die Rakete auch schon während der Beschleunigungsphase steigt was (korrektes v vorausgesetzt) eine geringere Höhe ergibt als korrekt wäre.
Offenbar heben sich beide Fehler nicht gerade auf.
Deine Rechnung wäre aber korrekt wenn die Rakete erst in einer waagerechten Rinne beschleunigt und dann ohne Verlust von Energie oder Geschwindigkeit senkrecht nach oben umgelenkt wird.
Frank1997
Verfasst am: 08. Feb 2016 20:40
Titel: Was ist an diesem Ansatz falsch?
Meine Frage:
Hallo zusammen, hier die Aufgabenstellung:
Der Treibsatz einer 200 g schweren Silvesterrakete erzeugt für 1.4 s eine Schubkraft von 7 N senkrecht nach
oben. Welche maximale Höhe erreicht die Rakete unter Vernachlässigung von Luftreibung und Massenverlust
des Treibsatzes ?
Meine Ideen:
Ekin=Epot
mit
also
Alles eingesetzt und nach h umgestellt ergibt das:
Ich weiß mittlerweile, dass man die Aufgabe mit der Bewegungsgleichung angehen muss. Ich verstehe nur nicht wieso dieser Ansatz flasch ist.
Hoffe ihr könnt mir da helfen.
Grüße