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Autor
Nachricht
Sidi
Verfasst am: 18. Feb 2016 13:43
Titel: Strömungslehre
Meine Frage:
Applikationsbeschreibung!
Bei einer Luftmengenmessung über eine Blende, dessen Gas (Luft) im Auslauf der Blende in eine Brennkammer geführt wird, liegen folgende Betriebsdaten vor:
- statischer Betriebsdruck = ca. 5 mbar_g
- entstehender Differenzdruck = ca. 25 mbar
- bleibender Druckabfall bei max. Flow = ca. 18 mbar
- Geschwindigkeit im Rohr = ca. 17 m/s
Frage:
Wenn der bleibende Druckverlust und auch der Differenzdruck grosser ausfallen als der statische Druck (hier: 5 mbar_g), bringt der Applikator bzw. das Auslegungsprogramm keine Fehlermeldung und die Blende könnte zum Einsatz kommen. Warum funktioniert diese Messung, obwohl nach der Blende eigentlich ein Unterdruck (5 mbar - 18 mbar) sich ausbilden müsste? Oder ist die Messung gar nicht möglich?
Wer kann mir hier eine gute Antwort mit Erklärung liefern?
Danke und Gruß
Meine Ideen:
Idee:
Könnte es eventuell durch die Fließgeschwindigkeit erklärt werden?!