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amirrreeee
Verfasst am: 22. Dez 2017 13:45
Titel:
Äther hat Folgendes geschrieben:
amirrreeee hat Folgendes geschrieben:
Fg kürzt sich ja auf beiden Seiten raus.
Wie soll sich da was rauskürzen wenn es gar keinen Bruch gibt?
Was ich meine ist, dass man auf beiden Seiten der Gleichung die Gewichtskraft hat, die wegfällt..
Äther
Verfasst am: 22. Dez 2017 12:21
Titel:
amirrreeee hat Folgendes geschrieben:
Fg kürzt sich ja auf beiden Seiten raus.
Wie soll sich da was rauskürzen wenn es gar keinen Bruch gibt?
amirrreeee
Verfasst am: 22. Dez 2017 12:16
Titel:
Ja genau so meinte ich das ja auch!
Nämlich:
Fg kürzt sich ja auf beiden Seiten raus.
Danke soweit!
Äther
Verfasst am: 22. Dez 2017 10:14
Titel: Re: Physikalisches Pendel
amirrreeee hat Folgendes geschrieben:
Nämlich:
Da ich nicht die Ruhelage der Feder ohne Masse kenne, habe ich bei der Auslenkung kein z bei F(rück) = D*z.
Ich kenne nur die Ruhelage der Feder mit Masse und die Ruhelage mit Masse in Wasser.
Mein Ansatz wäre jetzt, dass ich die wirkenden Kräfte aus Bild a und b gleichsetze
Ich verstehe das nicht so ganz. Warum sollten denn die Kräfte gleich sein? Wenn sie das wären, wäre ja auch die Auslenkung gleich.
Ich würde zwei Gleichungen aufstellen, eine für die in der linken Abbildung wirkenden Kräfte und eine für die rechts. Da kommen dann 2 Unbekannte vor, nämlich die Federkonstante und die Ruheauslenkung im linken Bild.
amirrreeee hat Folgendes geschrieben:
Sry ohne latex, da vom Handy..
Faule Ausrede. Latex geht auch mit dem Handy. Wenn das zu umständlich ist, kannst du ja was anderes benutzen.
amirrreeee
Verfasst am: 21. Dez 2017 21:59
Titel: Physikalisches Pendel
Es geht um dir angehängte Aufgabe bezüglich Aufgabe a.
Ich habe da einen Ansatz die Federkonstante zu berechnen, welcher aber nicht mit der angegebenen Lösung stimmt.
Nämlich:
Da ich nicht die Ruhelage der Feder ohne Masse kenne, habe ich bei der Auslenkung kein z bei F(rück) = D*z.
Ich kenne nur die Ruhelage der Feder mit Masse und die Ruhelage mit Masse in Wasser.
Mein Ansatz wäre jetzt, dass ich die wirkenden Kräfte aus Bild a und b gleichsetze.
Also: Fg-Ff=Fg-Ff-Fa
Wobei die Auslenkung bei Ff unterschiedlich gross sind.
Ist der Ansatz so richtig?
Sry ohne latex, da vom Handy..