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Neferpithou
Verfasst am: 26. Jun 2018 22:29
Titel:
danke für die hilfe! "(Das Tal sei Reibungsfrei)" hat mich etwas verwirrt aber komme mit epot2- epot1 = ereib auf das richtige ergebnis
Myon
Verfasst am: 26. Jun 2018 20:31
Titel:
Die Reibungskraft wirkt auf dem Weg runter und auf dem Weg rauf. Die Geschwindigkeit muss nicht berechnet werden, wenn nur der Reibungskoeffizient bestimmt werden soll - die gesamte Reibungsarbeit entspricht der Abnahme der potentiellen Energie von Gipfel 1 zu Gipfel 2. Für den zurückgelegten Weg s gilt s=h/sin(alpha).
Neferpithou
Verfasst am: 26. Jun 2018 19:20
Titel: Gleireibungskoeffizient berechnen (Tal zwischen Bergen)
Meine Frage:
Zwei Bergspitzen 850m und 750m Hoch zwischen ihnen liegt ein Tal.
Die beiden Hänge haben eine Neigung von 30°. Ein Skifahrer rutscht von der Spitze des höheren Berges durch das Tal und wieder hoch zur Spitze des niedrigeren Berges.
b)Wie groß müsste der Gleitreibungskoeffizient zwischen seinen Skiern und dem Schnee sein, damit der Skifahrer genau auf der Spitze des niedrigeren Berges anhält ? (das Tal sei reibungsfrei)
Meine Ideen:
mgh = 1/2mv1² , v1= Wurzel 2gh1 ( Das ist die Geschwindigkeit mit der er im Tal unten ankommt )
1/2mv1² = mgh + Mü*cosmg*sinh2 (Ereib = Mü*FN*s) FN =cosmg , s=sin*h2
Das ganze nach Mü aufgelöst komme auf Mü = 0,3
Laut Lösung soll Mü = 0,036 sein
vllt hab ich irgendetwas bei der Reibungsenergie falsch gemacht.