Autor Nachricht
Patrick
BeitragVerfasst am: 02. Dez 2007 12:32    Titel:

Was macht es denn in der Praxis aus, wenn es einen Fehler (0,01) zwischen den errechneten Wert (2,14) und dem eigentlichen Wert (2,13) gibt?

Das Drehmoment lautet:
Dann muss die Bewegungsgleichung lauten:

c: Haftreibungskonstante; Reibungskraft muss addiert werden, da die
Gewichtskraft auch diese überwinden muss.
Auf Die Beschleunigung der Rolle:
kommt man mit der Gleichung:
alpha ist die Winkelbeschleunigung
und mit der Beziehung:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%A4gheitsmoment
-Kay-
BeitragVerfasst am: 02. Dez 2007 12:01    Titel: Trägheit

Hallo!

Ich habe mal eine Frage:

- ein klotz (5kg) liegt auf einem tisch mit dem haftreibungskoeffizienten mü
- er ist mit einem anderen klotz( 2kg) durch ein seil verbunden. dieser klotz hängt am tischende runter
- damit die reibung nicht zu groß ist, ist an der tischkante eine rolle (radius und masse sind gegeben)

und jetzt mal ganz allg.:
- ich rechne die reibungskraft von dem 5kg klotz aus
- ich rechne die gewichtskraft vom 2 kg klotz aus
- zieh die kräfte von einander ab
--> die kraft, die an der rolle dreht
--> drehmoment
--> lineare beschleunigung der beiden klötze

so.......ich erhalte als ergebnis 2,14
es sollte aber 2,13 rauskommen
also rechne ich noch die trägheit der rolle aus und muss diese trägheitskraft noch von der kraft abziehen, die an der rolle dreht --> anderes drehmoment----> andere lienearbeschleunigung

soooooooooo
meine frage:
wie bekomme ich diese kraft?
die trägheit kann ich ganz locker mit m*r² ausrechnen... aber wie komme ich an die kraft?

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group