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_-Alex-_
BeitragVerfasst am: 04. Dez 2007 07:35    Titel:

JO, danke^^. Alles klar.
magneto42
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2007 21:43    Titel:

Hallo _-Alex-_.

Betrachten wir erst den Fall, daß . Hier muß selbstverständlich gelten:



Wird dieser Ausdruck umgeschrieben hat man



Das heißt die Gesamtkraft ist für diesen Fall null. Das System ist also im Gleichgewicht und ruht, wenn man an den Massen nicht zieht.


Wenn nun aber ist, dann kann kein Gleichgewicht mehr vorliegen, sondern es wirkt eine resultierende Kraft, die die Massen in Bewegung setzt:



Wobei a die Beschleunigung und m die Gesamtmasse des Systems sein muß. Es gilt also . Der Rest ist Umformung.

Kannst Du den Ansatz nun nachvollziehen?
_-Alex-_
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2007 20:34    Titel: Die Atwood´sche Fallmaschine

Hi,
ich war heute leider krank und hab somit ne Stunde Physik verpasst. Ich habe den Hefteintrag aber nachgeholt. Aber iwie blick ich da nicht durch was da gemeint ist. Es war eine Zeichnung in der 2 Körper, einer m1 und einer m2, an den beiden Enden von einer Schnur hingen und die über eine Rolle ging.

Die sind dann davon ausgegangen, dass m2>m1 ist und haben dann den Ansatz gemacht:

ma=m2g-m1g
a=(g(m2-m1))/m
a=g*((m2-m1)/(m2+m1))

Wo haben die den Ansatz eig generell hergeleitet?
Ich steig da noch nicht so ganz durch, könnt ihr mir des mal erklären?

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