| dermarkus |
Verfasst am: 20. Dez 2007 00:38 Titel: |
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Eine Wechselbelastung wird sicher sein: Zusammendrücken, Auseinanderziehen, Zusammendrücken, Auseinanderziehen, ...
Und mit der Zeit wird das geprüfte Teil dann irgendwann ausleiern.
Wenn man die Belastung nun immer so wählt, dass die einwirkende Kraft (die drückt und zieht) eine konstante Amplitude hat, dann wird die Dehnung und Stauchung mit der Zeit größer werden. So etwas könnte man wohl als "kraftkontrollierte Wechselbelastung" bezeichnen.
Wählt man die Belastung aber so, dass die Amplitude der Werkstückdehnung bzw. -Stauchung konstant bleibt, dann wird die dafür benötigte Kraftamplitude mit der Zeit geringer. So etwas würde ich hinter der Bezeichnung "dehnungskontrollierte Wechselbelastung" vermuten. |
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