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ushi
BeitragVerfasst am: 17. Dez 2007 23:21    Titel:

Thumbs up!
bribe
BeitragVerfasst am: 17. Dez 2007 22:50    Titel:

whooooohooo, ein großes LOL Hammer für mich selbst!
unglaublich, manchmal will man das einfache eben nicht sehen ;-)
glückwunsch zum hunderzten forenbeitrag und danke, dass er mir geholfen hat!
eine frage noch, zur sicherheit: stimmst du mir zu, dass ich hier nicht die gesamte motorleistung P für deine formeln nehme, sondern nur den anteil der effektiv in die bewegung geht, das heißt Peff=(P-Psonst)*ε [entsprechend der obigen formel]?!?
danke noch mal und gute8...bribe.2k7
ushi
BeitragVerfasst am: 17. Dez 2007 22:23    Titel:





allerdings gilt das nur, wenn die beschleunigung gleichmäßig ist.

Thumbs up!
bribe
BeitragVerfasst am: 17. Dez 2007 22:13    Titel: Beschleunigung bei gegebener Leistung eines Motors

hallo, habe hier ewig rumgesucht und auch ein paar topics gefunden die meine frage anschneiden, aber mir trotzdem nicht wirklich weiterhelfen.
es geht um ein auto, dessen motorlesitung P ich kenne und die formel
P= (m*a - 0,56*ρ*Cd*A*v² - Cr*m*g)*v/ε + Psonst
habe.
Dabei sind m=masse, a=beschleunigung, ρ=luftdichte, Cd=luftreibungszahl, A=front-querschnizfläche, v=geschwindigkeit, Cr=rollreibungskoeff., ε=motoreffektivität, Psonst=leistung die von licht/schweibenwischer etc. gebraucht wird. und die konstanten hab ich so weit auch alle

die aufgabe besteht jetzt daraus die zeit auszurechnen in der man von 0 auf 100km/h beschleunigt. es hört sich so einfach an, aber ich hab jetzt ungelgogen 5 stunden daran gehockt und komm einfach net auf den springenden punkt. hab alles versucht... muss ich erst a ausrechnen? aber a steckt ja schon in der gleichung, und einfach umstellen is net. weil dann ja v drin steht, was sich ja aber ständig ändert. kann man da einfach ein durchschniz-v einsetzen? eher net oder?
wenn man v=a*t noch einsetzt kommt man auf ne kubische gleichung für a und die kann ICH zumindest trotz vieler versuche net lösen, weil ja dann überall t drinsteht. das versteh ich schon mal vom prinzip net weil a ja gar net von t abhängen sollte...
keine ahnung, ich dreh echt am rad, und hoffe, dass ihr mit ein wenig mehr erfahrung in der mechanik die lösung einfach standardmäßig seht ;-)
bitte bitte helft mir, ich bin sehr dankbar für jeden hinweis!
MfG.bribe.2k7

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