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| klauso |
Verfasst am: 14. Feb 2008 22:02 Titel: |
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des is schonmal besser
danke  |
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| dermarkus |
Verfasst am: 14. Feb 2008 18:02 Titel: |
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Ich habe mal in einen Halliday geschaut, der war die deutsche Ausgabe von 2003. Darin habe ich die Aufgabe von oben nicht mehr gefunden. Das könnte damit zu tun haben, dass die Aufgabe in der 93er Aufgabe, wenn du sie exakt abgetippt hast, wohl wirklich nicht so besonders gelungen gestellt war.
Um die obige Aufgabe sinnvoll rechnen zu können, schlage ich folgende Ergänzung des Aufgabentextes vor:
"Die Anfangstemperatur des Gefäßes mit Wasser betrage 16,4°C."
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Die der obigen Aufgabe ähnlichste Aufgabe, die ich in der 2003er Ausgabe gefunden habe, war die Aufgabe 36 im Kapitel über Wärmelehre, das in dieser Ausgabe die Kapitelnummer 19 hat.
Da geht es um einen Kupferbehälter der Masse 150 g, der mit 220 g Wasser gefüllt ist und die Ausgangstemperatur 20°C hat. Dann wird ein Kupfer-Zylinder der Masse 300 g hineingelegt, dabei verdampfen 5 g des Wassers, und die Wassertemperatur danach beträgt 100°C. Unter der Annahme, dass keine Energie an die Umgebung verloren geht, soll man dann ausrechnen, welche Wärmemenge dem Wasser zugeführt wurd, welche Wärmemenge dem Behälter zugeführt wurde, und welche Anfangstemperatur der Kupferzylinder hatte. |
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| klauso |
Verfasst am: 14. Feb 2008 10:28 Titel: |
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also das ist aus meiner ausgabe von 1993: (Physik I)
S. 636 Aufgabe 3
oder auch
Abschnitt 22.2 Aufgabe 3 |
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| dermarkus |
Verfasst am: 14. Feb 2008 00:02 Titel: |
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Einverstanden, am plausibelsten wäre das ganze, wenn die Anfangstemperatur des Gefäßes mit Wasser irgendwie bekannt wäre, vielleicht sogar auch nur indirekt durch irgendwelche anderen Informationen oder aus dem Zusammenhang dieser Aufgabe.
Aus welcher Ausgabe des Halliday hast du diese Aufgabe, und welche Aufgabennummer ist das? Vielleicht kann man das ja einfach mal mit der Formulierung der entsprechenden englischen Ausgabe vergleichen. |
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| klauso |
Verfasst am: 13. Feb 2008 23:46 Titel: |
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| aber selbst wenn es sich "um" 18,3 grad erhöhen würde, würde das in der rechnung doch keinen vorteil bringen, oder seh ich das falsch ? |
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| bishop |
Verfasst am: 13. Feb 2008 23:31 Titel: |
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ich sage auch, dasses "erwärmt sich das Wasser um x Grad" heissen muss
Der Grund ist, dass das Wasser bei T1 ja irgendwas unter 18°C haben müsste, und das ist ziemlich ungewöhnlich, weil man meist irgendwelche normalwerte hat, z.b 22°C Umgebungstemperatur |
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| klauso |
Verfasst am: 13. Feb 2008 23:24 Titel: |
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nope, alles richtig abgeschrieben
isne aufgabe ausm halliday
dacht ich mir doch dass da was faul is |
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| dermarkus |
Verfasst am: 13. Feb 2008 23:13 Titel: |
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| Bist du sicher, dass du die Aufgabenstellung genau richtig wiedergegeben hast? Könnte es zum Beispiel statt "auf 18,3 °C" auch "um 18,3 Grad" heißen? |
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| Tomtomtomtom |
Verfasst am: 13. Feb 2008 22:10 Titel: |
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| Ich glaube auch, da fehlt eine Angabe. |
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| klauso |
Verfasst am: 13. Feb 2008 19:56 Titel: Einfache spezifische Wärmeaufgabe...ich komm net drauf |
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Hi, bin neu hier und hab n ganz leichtes problem, aber irgendwie steh ich total aufm schlauch:
also die angabe ist:
Bestimmen sie die sepz. Wärme eines emtalles aus folgenden angaben: ein behälter aus deisem metall wiege 3,63kg und enthalte 13,6 kg wasser. ein 1.81 kg schweres stück desselben emtalls habe die temp 177 C und werde in den behälter geworfen; dabei erwämt sich das wasser auf 18,3 C
ich dachte, kein problem, sollte ja relativ leicht sein...
also hab ich angesetz
und
so mein problem ist: T_1 hab ich net , das brauch ich aber und ich kann mich net entsinnen dass ich das T1 noch irgendwie anders bestimmen könnte... pls help! |
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