| dermarkus |
Verfasst am: 07. Apr 2008 17:18 Titel: |
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Ich glaube, dein Ansatz ist etwas mathematischer als nötig.
Denn wann ein Herz schlägt oder wann ein Schlagzeuger auf seine Trommel schlägt oder was ein Musiker an seinem Synthesizer einstellt, braucht man normalerweise gar nicht in eine mathematische Formel zu packen.
Für die allermeisten Zwecke ist es da meistens nur von Interesse, in welchem Rhythmus das jeweilige Signal sich wiederholt. Bei einem langsamen Herzschlag (zum Beispiel während dem Ausruhen) oder bei langsamer Musik sind das vielleicht 60 oder 70 Schläge pro Minute, bei sportlicher Betätigung oder bei schnellerer Musik können das auch mehr mehr als 100 oder 150 Schläge pro Minute sein.
Wenn dann manchmal vielleicht noch die Klangcharakteristik interessiert, dann kann man sich vielleicht noch das Spektrum an Frequenzen anschauen, das in solchen Klängen enthalten ist. Bei solchen relativ plötzlichen Geräuschen (Trommelschlag, Herzschlag, etc.) ist dieses Spektrum meistens relativ breit (im Gegensatz zum Spektrum eines Tones, der von einem Musikinstrument wie einer Geige oder einer Oboe gespielt wird, der hat ein sehr schmales Spektrum, so dass man sehr leicht die Tönhöhe identifizieren kann.) |
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