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Nachricht |
| schnudl |
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| isi1 |
Verfasst am: 13. Mai 2008 06:11 Titel: |
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| hansmaulwurf hat Folgendes geschrieben: | | ..irgendwie muss man doch einen Bezug zu den 32kHz herstellen könnne ? | Ja genau, Maulwurf,
32kHz ---> Δt = 15,6µs und Δu wird gemessen ---> C = Δt/Δu * I |
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| hansmaulwurf |
Verfasst am: 13. Mai 2008 05:41 Titel: |
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Hallo,
danke für deine Antwort.
Wie kommst du da drauf dass so gemessen wird ?
...irgendwie muss man doch einen Bezug zu den 32kHz herstellen könnne ?
oder ?
Vielen Dank
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| isi1 |
Verfasst am: 12. Mai 2008 18:40 Titel: |
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Ja, Maulwurf,
das wäre eine Möglichkeit, die Kapazität zu messen.
Hier wird es vermutlich so gehen, dass er mit einem Konstantstrom kurze Zeit lädt und dann mit der Formel arbeitet:
I * t = C * U |
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| hansmaulwurf |
Verfasst am: 12. Mai 2008 18:12 Titel: Kapazitätsmessung |
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Hallo allerseits...
Ich habe einen Baustein von Analog Devices mit dem man Kapazitäten bis zu 14pf messen kann.
http://www.analog.com/en/prod/0,2877,AD7150,00.html
Der Hersteller gibt an dass der Sensor die Ladung an Cx mit einer Excitation Frequenz von 32kHz misst. Dabei handelt es sich um eine Rechteckspaunng von +- Vdd/2.
Der angeschlossene Kondensator müsste sich ja auf jeden Fall innerhalb von 15,625µs komplett aufladen ?
1/32000 *1/2 = 15,625 µs
Also die Zeitkonstante Tau muss auf jeden Fall dann so aussehen: Ich nehme an dass der KOnd. ugefähr bei 5*Tau geladen ist:
--> 5*Tau= 15,625µs
--> Tau <= 3,125 µs !
Also Tau muss auf jeden Fall kleiner sein...Leider ist kein Widerstand oder ähnliches angegeben über den der Kond. geladen wird...so kann man die Zeitkonstante nicht berechnen...
Sind denn meine überlegungen soweit richtig und nachvollziehbar ?
Vielen Dank für eure Hilfe
mfg hansm. |
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