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Nachricht |
| jhm |
Verfasst am: 30. Mai 2008 12:15 Titel: |
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Hübscher Versuch!
Im Bild meine Erklärung. Wenn das eine Auge geöffnet und das andere geschlossen wird, geht die neue Peillinie wieder durch denselben Punkt auf dem Spiegel, also wieder durch den Daumen. |
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| dermarkus |
Verfasst am: 27. Mai 2008 15:11 Titel: |
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Einverstanden
Nur bei
| Zitat: |
Für das Auge erscheint es, als hätte man den Daumen geradlinig auf den Spiegel gesetzt
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würde ich zögern, denn sieht das Auge nicht einfach nur, dass da der Daumen vor dem geschlossenen Auge ist, und dass das ganze in der Richtung zu sehen ist, in der das geschlossene Auge erscheint? Ob man dann denkt, das sei eine Linie geradeaus nach vorne oder schräg, ist eine Frage, die wohl eher nicht das Auge, sondern eher das Gehirn dahinter interpretiert, je nachdem, wie gründlich es das beobachtete analysiert und deutet.
Wenn da einer vielleicht mal spontan denkt, das könnte eine Gerade nach vorne sein, dann würde ich nicht widersprechen, wenn das jemand nicht aufs Auge schieben möchte, sondern als Flüchtigkeitsfehler beim Denken bezeichnen mag.  |
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| Iduna |
Verfasst am: 25. Mai 2008 15:14 Titel: Daumen verdeckt Auge auf Spiegel |
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Hallo,
wir haben hier mal wieder schöne Aufgaben bekommen und sind kräftigst am Diskutieren, welcher unserer gefundenen Ansätze denn wohl richtig sein könnten.
Schauen Sie in einen Spiegel und schließen Sie dabei ein Auge. leben Sie einen Duamen so auf den Spiegel, dass das geschlossenen Auge abgedeckt ist. Öffnen Sie das Auge jetzt und schließen Sie das andere. Was beobachten Sie? Wie erklären Sie das?
Also beobachtet haben wir, dass wenn man das andere Auge öffnet, verdeckt der Finger auf dem Spiegel das nun geschlossene Auge.
Dazu nun unsere Theorie:
Das offene Auge vorm Spiegel sieht das geschlossene Auge im Spiegel, nicht geradlinig, sondern diagonal. Der Daumen wird so auf den Spiegel gesetzt, damit er den Blick auf das geschlossene Auge verdeckt. Für das Auge erscheint es, als hätte man den Daumen geradlinig auf den Spiegel gesetzt obwohl er eigentlich mittig zwischen den beiden Augen sitzt. Öffnet man nun das geschlossene Auge, so wird wiederum das andere verdeckt. |
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