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isi1
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2008 18:26    Titel: Re: Drehmoment einer Spule + Fragen zur Feldstärke

muskik hat Folgendes geschrieben:
Eine ebene Spule mit quadratischer Querschnittsfläche A = 1 cm² und 1000 Windungen
befindet sich in einem homogenen Magnetfeld der Stärke 1 T. Welches maximale Drehmoment
M erfährt die Spule, wenn ihr Strom 1 mA beträgt?
Dazu muss man die genaue Geometrie haben. Notfalls kannst Du immer mit dem Biot-Savart-Gesetz arbeiten. Ist nur etwas viel Rechenarbeit.
muskik hat Folgendes geschrieben:
An sich ist das magnetische Feld ja ein quellenfreies Wirbelfeld oder? Aber wie ist das im Vakuum?
Ganz genau so.
muskik
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2008 09:52    Titel: Drehmoment einer Spule + Fragen zur Feldstärke

Zuerst einmal die Spulenaufgabe

Eine ebene Spule mit quadratischer Querschnittsfläche A = 1 cm² und 1000 Windungen
befindet sich in einem homogenen Magnetfeld der Stärke 1 T. Welches maximale Drehmoment
M erfährt die Spule, wenn ihr Strom 1 mA beträgt?

Was ich dazu bisher gefunden habe nach einiger Zeit des blätterns ist das magnetische Moment m = N*I*A
Das ist ja aber noch nicht das Drehmoment der Spule. Und an der Stelle hörts dann auf...
Hat da jemand vielleicht eine Idee?


Ein paar kleinere Fragen:

Ist das elektr. Feld einer symmetrischen Doppelleitung proportional zu 1/r , 1/r² , oder 1/ln(1/r) ? Ich schwanke dabei zwischen 1/r² und dem letzten. Würd aber gern wissen warum welches richtig ist.

Ist das magnetische Feld im Vakuum
wirbelfrei? , quellenfrei? , oder wirbel und quellenfrei?
An sich ist das magnetische Feld ja ein quellenfreies Wirbelfeld oder? Aber wie ist das im Vakuum?


Danke Augenzwinkern

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