| dermarkus |
Verfasst am: 09. Okt 2008 13:01 Titel: Re: Pendel an Feder |
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Kann es sein, dass diese Aufgabe vielleicht dadurch schwieriger geworden ist, dass du dich unterwegs ein bisschen verrechnet hast? In
| Thor hat Folgendes geschrieben: |
Daraus erhalte ich die kin. Energie
[...]
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hast du glaube ich im mittleren Term in der Klammer ein vergessen.
| Zitat: |
Die potenzielle Energie setzt sich aus der pot. Energie der Feder und der Höhe der Masse m.
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* Ich vermute, du hast hierfür den Nullpunkt deiner -Achse und des Gravitationspotentials für den Pendelkörper ganz nach unten in die Ruhelage des Pendelkörpers gelegt. Das kannst du zwar prima machen, ich würde dann allerdings am Anfang die Gleichung für auch dementsprechend formulieren.
* Hast du hier nicht durchweg mit verwechselt? Wann ist die potentielle Energie groß, wann klein?
Magst du mal probieren, ob sich mit diesen Korrekturen schon etwas besser lösbares ergibt?
Und kennst du schon die Reihenentwicklungen von und für kleine , mit denen du dann anfangen könntest, die Bewegungsgleichungen, die du dann herausbekommst, für kleine Auslenkungen zu nähern? Ich würde in der Tat vorschlagen, um das Potentialmimimum herum zu entwickeln. Wenn die entspannte Feder die Länge hat, dann wäre das also der Punkt , . |
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