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dermarkus
BeitragVerfasst am: 09. Okt 2008 02:14    Titel:

Du nimmst



und formst damit zum Beispiel



so um, dass du den Ausdruck



bekommst.

Zum Beispiel so :



und fertig smile
aVague
BeitragVerfasst am: 08. Okt 2008 17:49    Titel:

Wenn ich nur S=-1/3mgh und h=g/2(T/2)^2 habe
aVague
BeitragVerfasst am: 08. Okt 2008 15:00    Titel:

Entshuldigung noch einmal , wo was stellen wir ein ? Ich sehe die Formel, die gibt uns und dann ?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 07. Okt 2008 21:55    Titel:

h=(g/2)*(T/2)^2 kennst du direkt schon aus der ganz einfachen Mechanik beim senkrechten Wurf. Denn das ist nichts anderes als die einfache Formel



für die beschleunigte Bewegung, mit s=h, a=g, t=T/2.

Und damit kannst du durch Einsetzen zeigen, dass beide Ergebnisse genau dasselbe sind smile
aVague
BeitragVerfasst am: 07. Okt 2008 15:47    Titel:

Danke , aber ich sehe nicht , wie aus S=-1/3mgh gilt h=g/2(T/2)^2 ohne andere S=...
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 17:13    Titel:

Einverstanden. Deine Überlegungen und deine Rechnung sind also richtig.

Schauen wir uns die beiden Ergebnisse genauer an, so stellen wir fest:



, denn (T/2) ist die Zeit, die der Körper von unten bis oben zum Scheitelpunkt benötigt, und daher gilt



Folglich sind beide Ergebnisse richtig, das von Domi und das von aVague, denn sie sind beide genau das gleiche. smile

Ich finde sogar, aVagues Schreibweise des Ergebnisses ist die einfachere und elegantere, und damit sicher auch die praktischere zum Weiterrechnen in den folgenden Aufgabenteilen smile

--------------

Anmerkung: Anhand der Proberechnung



sieht man, dass die horizontale Geschwindigkeitskomponente der Wurfbewegung laut Aufgabenstellung Null sein muss.
aVague
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 12:53    Titel:

Genau ! aber ist in diesem Falle nicht ?In homogenen Schwerefeld muss der Energieerhaltungssatz erfullen
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 12:22    Titel:

aVague hat Folgendes geschrieben:


Oh, entschuldige, in diesem Punkt hattest du recht, da hatte ich mich verrechnet. Danke fürs Vorrechnen smile

Es muss also heißen:

ist richtig, aber man braucht es nicht in dieser Aufgabe.

aVague hat Folgendes geschrieben:

Ich rechne es , um H zu finden, und dann ja - nimm ich V(t) , um L zu finden

Das ist der Punkt, an dem ich mit deiner Rechnung nicht einverstanden bin: Um H zu finden, darfst du nicht die Werte für t=T/2 nehmen (T_k = 0 und V=mgh), sondern du musst die allgemeinen Werte T_k(t) und V(t) nehmen.

Denn das H in unserer Formel ist ja nicht speziell das H(T/2), sondern ganz allgemein das H(t).
aVague
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 12:18    Titel:


Ich rechne es , um H zu finden, und dann ja - nimm ich V(t) , um L zu finden
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 12:07    Titel:

ist richtig.

ist die Höhe, in der sich der Körper zum Zeitpunkt befindet.

ist falsch.

ist richtig, aber man braucht es nicht in dieser Aufgabe.

In dieser Aufgabe braucht man das zum Einsetzen in den Ausdruck für .
aVague
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 11:36    Titel:

Meine Auslassung gehen T(T/2)=0 aus , aber es ist merkwurdig. Was ist z(h,t)?? ist es die Anhohe oder was?Wenn ja,dann ist oder nein? Wenn nein dann wird , wenn ja dann soll es T(T/2)=0 ,und dann soll meine Auslassung richtig sein !
Marke,ich hatte V(T/2)=mgh entzerrt , entshuldigung auch fur die Wucht ^^
dermarkus
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 11:12    Titel:

@aVague: Domi hat bereits erfolgreich geholfen, und Thor hat die Aufgabe damit bereits geschafft. smile

aVague hat Folgendes geschrieben:
T ist eine Wucht.

Über dieses Kompliment wird sich das T sicher freuen Augenzwinkern ("Wucht" ist kein physikalischer Fachbegriff. Wenn ich in physikalischem Zusammenhang das Wort Wucht höre, dann denke ich eher vielleicht an so etwas wie den Impuls.)

Ich denke, du meinst statt dessen: " ist die kinetische Energie."

Mit deiner Rechnung bin ich nicht einverstanden, denn statt dem vollen -abhängigen Term hast du für das Potential nur seinen Wert am Scheitelpunkt der Wurfbahn
Zitat:




eingesetzt.

//edit: Vor deinen Edits stimmte die Höhe z(T/2)=2h noch, mit deinem Edit, das daraus z(T/2)=h gemacht hat, bin ich nicht einverstanden.

aVague hat Folgendes geschrieben:
Sie bestimmen, dass , aber es ist nicht genau, weil , wo y=z in unserem Fall

Einverstanden, im allgemeinen Fall sollte man da wohl am besten noch die Horizontalbewegung mitbetrachten.
aVague
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 10:41    Titel:

Sie bestimmen, dass , aber es ist nicht genau, weil , wo y=z in unserem Fall
aVague
BeitragVerfasst am: 06. Okt 2008 09:34    Titel:

Also wir haben : , V-ist ein Potential, T ist eine Wucht. Als es ist compliziert T zu finden, wollen wir so machen :
wir wissen

und dabei
, aber und in moment T/2 haben wir

, und denn
,weiter
.Unterstellen wir

, es wird sein und
Ist es richtig? Wenn ja, dann die Bedingungen sind falsh.
Thor
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2008 13:49    Titel:

dank dir domi,

fehler ist klar, musste nur noch für z einsetzen. dank dir für den adlerblick!!!
Domi
BeitragVerfasst am: 04. Okt 2008 22:34    Titel: Re: Hamiltonprinzip

Thor hat Folgendes geschrieben:
Hi nochmal,

sitze vor dieser Aufgabe:

Gegeben ist eine Schar von Wurfbahnen eines Massepunktes im homogenen Schwerefeld. Es sei . Die Scheitelhöhe z=h wird zur Zeit t=T/2 erreicht und dient als Parameter der Bahnenschar.



a) Berechnen Sie die Wirkung als Funktion von h.
b) Berechnen Sie h aus der Stationaritätsbedingung
c) Zeigen Sie, dass dies das gleiche Ergebnis gibt, wie die bekannte Lösung der Newton-Gleichung.

a)



somit ist


b)


Das macht nur kein Sinn, h kann ja jetzt nur noch Null sein. Wo ist mein Fehler??


hey. hab eben mal drüber geschaut und der Fehler sticht leicht raus.


Das z kommt da ein wenig befremdlich vor Augenzwinkern. Wenn man S(h) so berechnet wird wie du auch beschrieben hast dann komm ich auf


Damit haut auch der ganze b) und c) Rest leicht hin. Also wohl nur iwo ein Rechenfehler unterlaufen oder vergessen für z das einzusetzen oder sonst iwas ^^, einfach nochmal rechnen.

liebe grüße
domi
Thor
BeitragVerfasst am: 03. Okt 2008 18:30    Titel: Hamiltonprinzip

Hi nochmal,

sitze vor dieser Aufgabe:

Gegeben ist eine Schar von Wurfbahnen eines Massepunktes im homogenen Schwerefeld. Es sei . Die Scheitelhöhe z=h wird zur Zeit t=T/2 erreicht und dient als Parameter der Bahnenschar.



a) Berechnen Sie die Wirkung als Funktion von h.
b) Berechnen Sie h aus der Stationaritätsbedingung
c) Zeigen Sie, dass dies das gleiche Ergebnis gibt, wie die bekannte Lösung der Newton-Gleichung.

a)



somit ist


b)


Das macht nur kein Sinn, h kann ja jetzt nur noch Null sein. Wo ist mein Fehler??

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