Autor Nachricht
Christoph103
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2008 14:56    Titel:

Ok, hab jetzt für g raus:

g=16 m/s²

Heißt das dann die Waage würde rund 120 kg anzeigen?

wishmoep
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2008 14:34    Titel:

Ja - indem du ja die neue Beschleunigung ausrechnest, hast du ja schon den Effekt auf die Gewichtskraft smile
Christoph103
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2008 14:27    Titel:

Ok, dann hab ich es mir ja richtig überlegt.

So, dann muss ich noch einmal nerven wegen einer Aufgabe Big Laugh

Man nehme an, man steht auf der Waage und sie zeigt 75 kg, auf der Erde.

Jetzt sei die Dichte der Erde doppelt so hoch bei gleichbleibender Masse, wieviel würde eine Waage jetzt anzeigen?

Hab mir überlegt, dadurch, dass die Dichte doppelt so hoch ist, ändert sich ihr Volumen auf die Hälfte, da ja die Masse konstant bleibt.

Dadurch hat die Erde auch einen anderen Radius, weswegen sich die Gravitation ändert.

Jetzt müsst ich doch nur die geänderte Fallgeschleunigung berechen und dann ausrechnen wie sich das auf die Gewichtskraft auswirkt oder?
mitschelll
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2008 13:35    Titel:

Der Ansatz ist richtig. Genau genommen könntest Du auch eine Ungleichung daraus machen, denn bei einer größeren Haftreibungszahl würde der Körper natürlich auch nicht rutschen.
Christoph103
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2008 13:23    Titel:

Hab grad noch eine andere Frage zu einer Aufgabe:

Ein Körper liegt auf einem mit konstanter Winkelgeschwindigkeit rotierenden Tisch, wie groß muss der Haftreibungkoeffizient sein, damit er nicht rutscht.

Hab mir gedacht den Ansatz zu machen:




(Fz Zentrilpetalkraft, Fs Haftreibungskraft)

und die Gleichung dann einfach nach dem Haftreibungskoeffizienten auflösen?
mitschelll
BeitragVerfasst am: 22. Nov 2008 01:34    Titel:

Die Pendeluhr als Fadenpendel zu sehen, ist eine sehr gute Idee. Pendeluhren nutzen das Prinzip des Fadenpendels schließlich aus, da man eine möglichst harmonsiche Schwingung haben möchte.
Christoph103
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2008 19:10    Titel: Größenabschätzungen & Gravitationsänderungen

Hallo Big Laugh

Ich hab mal wieder zwei Abschätzaufgaben hier, wo ich mal fragen wollte, ob ich meine Überlegungen so machen kann.

Bei der ersten Aufgabe geht es darum, dass man eine Pendeluhr hat, die in einer bestimmten Höhe absolut genau geht.
Jetzt stellt man die Uhr aber 20 Meter höher auf und soll sich überlegen wieviele Sekunden pro Woche sie vor-oder nachgehen wird.

Hab mit überlegt die Pendeluhr als Fadenpendel zu betrachten, darf man das einfach so? Big Laugh

Dann kennt man ja die Schwingdauer eines Fadenpendels anhand der Formel:



Die Schwingdauer ändert sich jetzt aber, weil sich das g, was auf die Uhr wirkt, durch die veränderte Position der Uhr ändert.

Dann muss man ja quasi das neue g berechnen mit der Gravitationsformel, einsetzen und hochrechnen auf eine Woche?
Oder liege ich da falsch?

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group