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Flaxs
BeitragVerfasst am: 17. Jan 2009 00:06    Titel:

Jetzt ma ohne zu Rechnen.

Ich glaube dein Tisch wird so nicht funktionieren.Aus dem grund den du genannt hast.Die Kräfte in den Pendelstäben werden unendlich groß.
Du bräuchtest für die mittlere Platte ein Auflager.
Wenn du die Stäbe irgendwie an der stelle wo platte 1 und drei von der mitte aus gesehn beginnt von unten fixieren tust könnte das aber als auflager dienen ohne ein auflager von unten zu benötigen.Dann würdest du die unendlich große Kraft umgehn.

gruß
VeryApe
BeitragVerfasst am: 16. Jan 2009 22:28    Titel: Gelenksstab Problem ratlos

Wir haben drei Platten die sind über 2 Gelenksstäbe drehbar miteinander verbunden. Das ganze betrachte ich reibungsfrei,
Der folgende Fall stellt ein Gleichgewicht dar. Die wirkenden Kräfte sind einfach zu ermitteln. Es findet keine Biegung statt . In den Stäben herrscht nur Zugspannung.



Wenn die Kräfte so wirken wie auf diesen Bild. Dann Besitz der Stab 1 freigemacht ein resultierendes Drehmoment im Uhrzeigersinn. Und der Stab 2 freigemacht ein resultierendes Drehmoment gegen den Uhrzeigersinn.
Die beiden Stäbe können sich aber nicht so drehen weil sie sich ja gegenseitig behindern würden.
Es gibt nun 2 Möglichkeiten entweder es gibt Gleichgewicht.
Dann müßte die Drehung das Biegemoment des Materials verhindern

Oder es gibt kein Gleichgewicht. dann würden die beiden Platten links und rechts aussen mit einer unendlich großen Kraft nach links bzw rechts geschoben werden, kann ich mir aber nicht vorstellen.

kann man diesen Fall wie einen starren Körper berechnen mit Biegung.
wie hier.


Wenn das geht gibts wiederum die Frage.
Wann kann man sich drauf verlassen, das das Kniehebelsystem als berechnung verwendet werden kann und wann kann man auf Biegung rechnung.

Laut Kniehebelsystem wäre ja der Fall nie ins Gleichgewicht zu bringen da unendlich große Kraft auftritt.
Laut Biegung würde das gehen.

Ich kenn mich ehrlich gesagt nicht mehr aus

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