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| pg |
Verfasst am: 17. März 2009 10:33 Titel: |
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Für mich sieht es wie ein mathematischer Widerspruch aus.... EInmal ist R proportional und das andere Mal antiproportional... Und leider keine physikalische Erklärung
Aber nun ist die Frage geklärt. Wollte halt den physikalischen Hintergrund wissen...
Danke an euch beiden |
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| schnudl |
Verfasst am: 17. März 2009 07:29 Titel: |
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Wenn du I vorgibst dann ist P proportional zu R.
Gibt man U vor, dann ist P proportional zu 1/R.
Die Formeln lassen sich mittels Ohm'schen Gesetz ganz leicht ineinander überführen. Da gibt es keine tiefer liegende Erklärung: wenn du P=U*I akzeptierst, dann sind die beiden anderen Formel unmittelbare Konsequenzen. |
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| pg |
Verfasst am: 16. März 2009 22:52 Titel: |
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Das beides richtig ist, war mir auch klar...
Mir ging es darum, zu verstehen, warum die Leistung vom Widerstand unterschiedlich abhängt. Wie kann man das deutlich machen?
Also einmal ist Widerstand im Nenner und ein anderes Mal (bei I^2) ist R im Zähler. Wie kann man das erklären?
Ich habe mich vorher missverständlich ausgedrückt. Die Frage bezieht sich nicht auf die Formeln (denn sie sind richtig), sondern auf die Proportionalität von R zuP . |
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Verfasst am: 16. März 2009 22:41 Titel: |
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Beides richtig
du musst dran denken dass U, R und I von einander abhängen  |
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| pg |
Verfasst am: 16. März 2009 22:28 Titel: Elektrische Leistung |
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Hi
Es gilt :
Einmal ist R proportional zu P und das andere Mal antiprop. Was ist nun richtig? Erhöht sich die Leistung bei steigendem Widerstand oder senkt sie sich? |
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