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_-Alex-_
BeitragVerfasst am: 01. Apr 2009 16:42    Titel:

Okay danke smile

Was passiert eigentlich nach so einer Spule oder einem Widerstand. Haben die Elektronen danach dann keinen "Antrieb" mehr und bewegen sich nicht mehr im Leiter? Das ist schon alle so ewig her, und bisher hat immer gereicht, dass man wusste, wie man damit rechnen muss *Schäm*
schnudl
BeitragVerfasst am: 01. Apr 2009 10:42    Titel:

Die Summe aller Spannungsabfälle entlang einer Masche ist immer Null, vorausgesetzt die Masche wird von keinem veränderlichen Fluss durchsetzt, und das ist bei deinem Beispiel (wie bei den meisten anderen Aufgaben) ja nicht der Fall. Und ja, es gilt nicht nur für Widerstände, sondern für beliebige Bauteile.
_-Alex-_
BeitragVerfasst am: 31. März 2009 21:54    Titel:

Diese Gleichungen kenn ich leider noch nicht unglücklich.

Ich wusste nicht, dass diese Regel dort auch gilt. Bin da auch nicht drauf gekommen, bei den Widerständen war es ja noch schön einleuchtend, aber hier.

Danke auf jeden Fall:)

War dann das was ich da gemeint habe falsch?
Braino
BeitragVerfasst am: 31. März 2009 20:26    Titel:

Hi, 2. Kirchhoffsche Regel ist hier das Stichwort. Die besagt nämlich, dass sich die Spannungen in einer geschlossenen Masche zu null addieren.

Das folgt aus dem dritten Maxwellschen Gesetz mit .
_-Alex-_
BeitragVerfasst am: 31. März 2009 18:14    Titel: Spule im Wechselstromkreis

Hi,

hier in dem Buch steht unter mathematischer Behandlung der idealen Spule:

U(t)+U"ind"(t)=0

und dass die Summe der anliegenden und induzierten Spannungen im Kreis Null sei. Es liegt Wechselspannung an.
Ich wollte mal fragen, wieso die zusammen Null ergeben müssen?

Ich hab irgendwie versucht, mir dass mit dem U/I-t-Diagramm, welches als Versuchsergebnis davor im Buch steht, zu erklären.
Wenn ich die Formel oben umstelle, heißt das ja, dass die induzierte Spannung immer so groß ist wie die andere, nur dass das Vorzeichen anders ist. Ich hab mir dann in dem Diagramm dann die Nullstelle von dem Graphen von U angeschaut. Da ist ja U=0 und damit das eben gesagt gilt, muss auch Uind=0 sein und das haut ja auch hin, weil I dort ein Maximum hat.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man, falls das was ich eben gesagt hab überhaupt stimmt, diese Formel so gefunden hat, also dass man mal geschaut hat wie die beiden Spannungen zu einem beliebigen Zeitpunkt "aussehen".
Außerdem steht ja mathematische Behandlung der idealen Spule drüber. Und ich hab mir das ja nur durch das Diagramm erschlossen, dass das so sein muss.
Wie komme ich also sonst auf diese Formel? Weil ich fand es erst komisch, dass die beiden gleich sein müssen.
Und gilt das auch für eine Spule an der ein Gleichstrom angelegt ist?

MfG

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