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| golbi |
Verfasst am: 26. Jun 2009 10:20 Titel: |
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Danke schonmal für die schnelle Antwort.
Hat mir geholfen und ich hab die Aufgabe jetzt gelöst.
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| schnudl |
Verfasst am: 25. Jun 2009 21:43 Titel: |
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Die allgemeine Wellenfunktion wird wohl eine Überlagerung der beiden Orbitale sein, da diese als Eigenzustände zu verschiedenen Energien ja othogonal sein müssen und somit eine Basis bilden (ich lasse das x mal weg):
Die spezielle Anfangsbedingung führt auf:
Für die Amplitude Ca(t), dass sich die Wellenfunktion zum Zeitpunkt t im Zustand befindet, bekommt man daher:
Nun würde ich den Mittelwert der beiden Energien rausheben:
und bekomme
Siehst du nun den Hüpfvorgang?
(für das andere Orbital wirst du wohl statt des Cosinus einen Sinus bekommen...)
Fazit: Mit deiner Intuition warst du also ziemlich nah dran! |
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| golbi |
Verfasst am: 25. Jun 2009 17:00 Titel: |
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Rein intuitiv hätte ich hier einfach den Faktor einfach an die Wellenfunktion zum Zeitpunkt t=0 angehängt.
Da die Überschrift der Aufgabe hüpfende Elektronen ist, wird das wohl nicht stimmten. Kann mir einer nen Tipp geben wies wirklich geht? |
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| golbi |
Verfasst am: 25. Jun 2009 16:57 Titel: hüpfende Elektronen |
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Betrachten Sie ein zweiatomiges Molekül, das aus den beiden Atomen A und B besteht. Die Molekülorbitale werden nen durch Linearkombination von Atomorbitalen gebildet:
wobei und die gerade bzw. ungerade Kombination bezeichnet. Die zeitabhängigen Wellenfunktionen lauten dann:
Nun sei das Elektron bei t=0 vollständig bei Kern A lokalisiert, d.h.
Wie lautet Die Wellenfunktion zu einer beliebigen zeit t? |
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