| GvC |
Verfasst am: 11. Jul 2009 12:02 Titel: |
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Du hast intuitiv alles richtig gemacht.
Im Ohmschen Gesetz
R = U/I
ist U die Spannung, die an denjenigen Elementen abfällt, durch die auch der Strom I fließt. Bei stromrichtiger Messung wäre also der Quotient der gemessenen Größen U und I der Widerstand der Reihenschaltung von Ra und Rx (Ra = Innenwiderstand des Amperemeters). Da bei einer Reihenschaltung aber der Gesamtwiderstand gleich der Summe der Einzelwiderstände ist, ergibt sich ein Einzelwiderstand (hier Rx), indem vom Gesamtwiderstand (hier U/I) der andere Einzelwiderstand (hier Ra) subtrahiert wird.
Was soll das heißen, dass Du dabei keine sinnvolle Lösung erhältst??? |
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| Zahnfee |
Verfasst am: 11. Jul 2009 10:54 Titel: Widerstand mit verfälschendem Instrumentenwiderstand |
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Hallo, hier meine Aufgabe:
Ein unbekannter Widerstand R (x) soll durch eine Strom- und eine Spannungsmessung bestimmt werden. Der Innenwiderstand des Amperemeters ist 10 Ohm, der des Voltmeters 1, 0 k Ohm. Es wird stromgenau gemessen (I(A)=I(x)) Das Amperemeter zeigt einen Strom von 3,0 mA. Das Voltmeter eine Spannung von 0,2 V. R(x) soll unter Berücksichtigung des die Messung verfälschenden Instrumentenwiderstands berücksichtigt werden.
Also, und der Innenwiderstand des Voltmeters kann vernachlässigt werden, weil er viel größer ist, als der restliche Widerstand, oder? Ich rechne schon ewig an dieser Aufgabe aber komme auf keine Lösung! Kann mir jemand helfen?
Ich habe bisher immer zuerst berechnet und anschließend wollte ich den Widerstand des Amperemeters subtrahieren. Kam aber auf keine sinnvolle Lösung. Ist es denn wichtig ob die Widerstände in Reihe oder parallel geschaltet sind, weil darüber habe ich keine Angaben! |
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