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bishop
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2009 15:31    Titel:

also gut, nehmen wir die Funktion mit den fehlerbehafteten größen und
Hier gebe ich den Werten einen Index, denn oben ist es noch eine Funktion von zwei Variablen, während du ja hier ein konkretes Wertepaar hast

Erstmal bilden wir die beiden partiellen Ableitungen:


Jetzt muss man nur noch in die formel weiter oben einsetzen, was (noch in Variablen ausgedrückt) uns

liefert.

Kannst du das ausrechnen und den Zahlenwert für dieses Beispiel mit seinem Fehler angeben?

gruß bishop
najat
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2009 15:10    Titel:

Zunächst erstmal Dankeschön.

Auf diese Formel bin ich auch schon gestoßen hier muss doch erst einmal nach allen fehlerbehafteten Parametern abgeleitet werden, nicht wahr?

Aber das ist eigentlich auch mein Problem, weil ich nicht genau weiß wie das aussehen soll? Könntest du dazu vielleicht mal ein konkreteres Beispiel bringen. Vielleicht an einer geometrischen Formel, oder so?

Natürlich nur, wenn du Zeit und Lust hast!

Sorry bin wirklich ´ne totale Niete darin.

Grüße Najat
bishop
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2009 12:17    Titel:

ich weiss nicht was du hast, es ist einfach nur eine Formel, die man immer wieder anwenden muss.

Ich zeige dir das mal am beispiel von einer größe, die von zwei fehlerbehafteten Größen abhängt.

du hast also

damit berechnet sich der Fehler zu



bekommst du es hin diese Formel für deinen Fall anzuwenden?
xkris
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2009 11:58    Titel:

Ich hab mir jetzt nur die erste Aufgabe angeschaut und die ist definitiv falsch.

Vielleicht solltest du hinzufügen, was du gerechnet hast, dann kann dir sicher geholfen werden.

p.s. aus Gründen der besseren Lesbarkeit solltest du Latex benutzen. Bei Fehlerrechnungen werden die Formeln schnell unübersichtlich.
najat
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2009 11:07    Titel: Fehlerfortpflanzung

Hilfe!!
Ich habe totale Probleme bei der Fehlerfortpflanzung, habe zwar total viel dazu gelesen, aber mir fehlt der aha effekt, ich verstehe es einfach nicht!!!

Hab´s trotzdem mal versucht, vielleicht kann jemand mal drüber schauen und mir erklären, wie es genau geht ( bin total überfordern mit den ganzen Spezialfällen und Ableitungen etc).

Wäre sehr sehr dankbar, wenn mir jemand Hilfestellung geben könnte.Und es mir verständlich erklären könnte.
Hier also ein Teil meines Protokolls mit Rechnung:

Für einen Stab mit untenstehenden Maßen soll das Trägheitsmoment [J] errechnet werden mit Fehlerangabe:
J=1/12x m (3r²+h²)

ms = 0.1264 kg ± 0.001 kg hs = 0.579 m ± 0.0001m rs ± 0.0001m

m=masse, r=radius, h=Höhe
Mein Ergebnis: Js = 3.531x10^-3 kgm² ± 7.73x10^-3 kgm²

Kommt mir sehr falsch vor!

Zweite Rechnung:
Parameter A= 5.49m ± 0.22m und B= 766.08m ± 6.83m (Fehlerüber origin) ermöglichen eine Bestimmung der Federkonstante [D] mit
D=(8pi²/B) x mzyl mzyl=0.2449kg±0.001kg Somit ist D= 0.025 ± 9.8 ∙10^-3Nm

Bitte bitte, brauche dringend Hilfe.

Wäre super dankbar.

Liebe Grüße,
Najat

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- bishop

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