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Gast 1
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2009 15:57    Titel:

Hallo, ok super vielen Dank.
Ja, das mit der Integrationskonstante haben wir später auch noch gemerkt, jetzt müsste alles passen smile
DrStupid
BeitragVerfasst am: 06. Dez 2009 19:21    Titel:

schnudl hat Folgendes geschrieben:
Aber bist du sicher, dass die Gleichung für s überhaupt stimmt? Für t=0 kommt ja nicht s=0 raus... grübelnd


Deshalb mein Hinweis auf den Nullpunkt. Offenbar wurde bei der Integration der Geschwindigkeit die Integrationskonstante vergessen.
schnudl
BeitragVerfasst am: 06. Dez 2009 18:35    Titel:

Ja, das macht Sinn.

Aber bist du sicher, dass die Gleichung für s überhaupt stimmt? Für t=0 kommt ja nicht s=0 raus... grübelnd
Gast1
BeitragVerfasst am: 06. Dez 2009 18:14    Titel:

Vielen Dank für die Antworten:)
Wir haben jetzt die Taylorreihe für t=0 entwickelt, macht das insgesamt einen großen Unterschied?
DrStupid
BeitragVerfasst am: 04. Dez 2009 15:17    Titel:

Ich würde die relativistischen Gleichungen durch die klassischen teilen (beim Weg bitte auf den Nullpunkt achten) und dann den Limes für g·t->0 berechnen. Wenn die relativistischen Gleichungen für diesen Grenzfall in die klassischen übergehen, kommt da jeweils 1 raus.
schnudl
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2009 21:49    Titel:

Hast du schon die Wurzel an der Stelle 1 in eine Taylorreihe entwickelt?
Gast1
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2009 20:00    Titel: relativistischer freier Fall

Hallo,
es geht darum den freien Fall relativistisch zu behandeln. Dabei soll das Gesettz F=m0*g immer noch gelten.
Über sind wir auf folgende Formeln für Weg und Geschwindigkeit gekommen:





Jetzt sollen wir zeigen, dass im nicht relativistischen Grenzfall sich wieder die Formeln der klassischen Mechanik ergeben.

Kann uns hier jemand weiterhelfen?

lg

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