| Masterchriss |
Verfasst am: 18. Feb 2005 10:58 Titel: |
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Stimmt, aber nicht nur am fahrad. Bläst der wind von hinten (Rückenwind) ist das so als ob dich "jemand anschiebt". Eine Kraft drückt dich nach vorne. Und wenn man sich mal die Formel F=m*a anschaut sieht man das eine Kraft proportinal zu der beschleunigung ist. Das heißt, je größer die Kraft, desto größer ist auch die beschleunigung die du erfährst.
Beim Gegenwind ist es genau umgekehrt, du wirst gebremst, man spricht auch von einer Negativen Beschleunigung.
Die Kraft kkannst du mit der Formel F=roh/2*Cw*A*v^2 berechnen.
(F=Kraft, roh=Dichte, Cw=Luftwiederstandsbeiwert, A=Querschnitsfläche, V=Geschwindigkeit)
An der Formel sieht man jetzt, wie man jetzt diese Kraft erhöhen, bzw. erniedrigen kann. Z.B. ist die Kraft proportional zur Fläche. möchtest du dich jetzt vom Wind antreiben lassen, solltest du zusehen, das der wind eine möglichst große Angriffsfläche hat (z.B. Segel).
Möchtest du möglichst schnell mit dem Fahrad fahren solltest du sehen, das der Wind dich nicht bremst (Der Luftwiederstand (die negative Beschleunigung) steigt Quadratich zur Geschwindigkeit) Also solltest du deine angrifsfläche verkleinern (enganliegende Klamotten).
Dir sollte auch klar sein, das Gegenwind nicht nur von selber bläst, sondern auch durch deine Geschwindigkeit entsteht.
Hoffe ich hab mich einigermaßen verständlich ausgedrückt...
Gruß Chriss |
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