| GvC |
Verfasst am: 22. Jan 2010 10:37 Titel: |
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Da kannst Du unterschiedlich vorgehen.
Allgemein:
Du hast einen Stromkreis mit einer Spannungsquelle U0 = 9V an einer Reihenschaltung aus 3 Widerständen, nämlich Ri = 10Ohm, dem zu berechnenenden Vorwiderstand Rv und dem Lampenwiderstand RL = U²/P = 36V²/1W = 36 Ohm. Die Spannung an RL kennst Du, die ist nämlich 6V. Nach Spannungsteilerregel würde sie sich ergeben als
U = U0*RL/(Ri+Rv+RL)
In dieser Gleichung ist nur Rv unbekannt. Du kannst die Gleichung also nach Rv auflösen und wirst als Ergebnis Rv = 8 Ohm erhalten.
Oder Du überlegst Dir:
Wenn an RL die Spannung von 6V abfallen soll, dann muss an der Reihenschaltung von Ri und Rv nach Maschensatz die Spannung von 3V abfallen. Der Strom, der durch RL fließen muss, ist gegeben durch I = P/U = 1W/6V = (1/6)A. Er fließt auch durch die beiden Widerstände Ri und Rv. An Ri macht er einen Spannungsabfall von I*Ri=(10/6)V=(5/3)V. Dann muss an Rv die Differenz zu 3V abfallen, das ist I*Rv = (3-(5/3))V = I*Rv = (4/3)V. Nach ohmschem Gesetz ist das bei einem Widerstand von Rv = 4V*6/(3*1A) = 8 Ohm der Fall. |
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