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| Veryyy |
Verfasst am: 08. Feb 2010 15:55 Titel: |
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hmm, dann kann man die Massendichte also nicht mehr so vor das Integral ziehen, da sie nicht mehr konstant ist.
Man müsste dann ja eine Funktion der Dichte angeben, was die ganze Rechnung ziemlich erschweren würde. Und dann ist das Trägheitsmoment von der Massendichte abhängig. Kann man die Dichte rausziehen, ist sie nur ein konstanter Faktor im Term und verändert das Trägheitsmoment nicht. Steht sie unterm Integral, wird sie mitintegriert.
Der Trägheitstensor ist also nicht mehr konstant und repräsentiert auch keine konstante Materialeigenschaft mehr.
Stimmt das so? |
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| Mathewolf |
Verfasst am: 02. Feb 2010 13:28 Titel: |
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Bei einem homogenen Körper ist die Massendichte ein konstantes Skalarfeld. D.h. für die Masse eines Festkörpers, der das Gebiet einimmt
Ist der Festkörper inhomogen, erhältst du folgendes Integral
da die Massendichte eben nicht mehr konstant, sondern vom Ort x abhängt.
Dann überleg dir mal, was für Konsequenzen das für das Trägheitsmoment des Festkörpers bedeutet. |
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| Veryyy |
Verfasst am: 01. Feb 2010 20:57 Titel: Trägheitstensor Verständnisfrage |
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Hallo,
ich soll folgende Frage beantworten:
Was versteht man unter einem Trägheitstensor? Wann repräsentiert dieser eine konstante Materialeigenschaft?
Also so ungefähr kann ich mir schon etwas unter einem Trägheitstensor vorstellen: Je nachdem um welche Achse ein Körper rotiert, hat er ein unterschiedliches Trägheitsmoment. Deshalb benötigen wir auch einen Tensor um das im Gesamten beschreiben zu können. Auf der Diagonalen des Tensors stehen die Hauptträgheitsmomente - also z.B. die Drehungen um Symmetrieachsen.
Aber wie habe ich das mit der Materialeigenschaft zu verstehen? Ich dachte ein Tensor gibt nur Auskunft über die Form und Beschaffenheit (also z.B. Homogenität) eines Körpers.
Hat das etwas mit der Materialeigenschaft zu tun? Und was passiert wenn ein Körper nicht homogen ist? Wir hatten bis jetzt nur homogene Körper.
Gruß,
Veryyy |
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