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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 05. Feb 2010 21:08 Titel: |
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| Zitat: | | Diese Beziehung für I(t) kannte ich noch ned, is das Oberstufe oder Hochschule? |
Das kann auch Oberstufe sein.
Diese "Formel" ist eigentlich nur das Induktionsgesetz u = L*di/dt nach i aufgelöst. |
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| Woca |
Verfasst am: 05. Feb 2010 21:04 Titel: |
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Du hast meinen Abend gerettet das wollte ich unbedingt wissen  |
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| Woca |
Verfasst am: 05. Feb 2010 21:02 Titel: |
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Ok. Das hat eigentlich alle Fragen beseitigt ich dachte dass eine Spule genauso wie ein Wiederstand anzusehen ist. Diese Beziehung für I(t) kannte ich noch ned, is das Oberstufe oder Hochschule?
Und für das mit der E-Funktion entschudlige ich mich natürlich ists nicht exponetiell.
Vielen Dank |
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| GvC |
Verfasst am: 05. Feb 2010 20:57 Titel: |
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| Zitat: | | Ich hoffe ihr wisst was ich meine |
Nee, eigentlich nicht.
Von was für einer Kondensatorentladung sprichst Du denn, bei der der Strom "exponentiell" abfällt. Ich kenne eine, bei der Strom nach einer e-Funktion abnimmt (das ist was Anderes als ein exponentieller Abfall). Dabei ist der Kondensator mit einem Widerstand zusammengeschaltet. Für einen Widerstand gilt i = u/R. Bei maximaler Spannung gibts also auch maximalen Strom. Die Spannung ist zu Beginn des Entladevorgangs maximal, also fließt zu Beginn des Entladevorgangs auch der maximale Strom.
Im Schwingkreis ist der Kondensator mit einer Spule zusammengeschaltet. Für die Spule gilt aber eine ganz andere Beziehung zwichen Strom und Spannung, nämlich
Der Strom kann also erst mit zunehmender Zeit stärker werden, wie das Integral deutlich zeigt. Dass er irgendwann auch mal wieder schwächer wird, liegt daran, dass die Energie des Kondensators schwächer wird und hat nur mittelbar etwas mit "Gegenspannung" oder so zu tun. Was meinst Du eigentlich mit "Gegenspannung". Die Spannung ist die Ursache für den Strom, sie ist durch die Kondensatorspannung vorgegeben, die wiederum durch den Ladezustand des Kondensators und seine Kapazität bestimmt ist. Der Strom stellt sich dann so ein, dass das Induktionsgesetz erfüllt ist.
Jedenfalls sind nach Maschensatz die Spannungen an Kondensator und an welchem Element auch immer, jedenfalls parallel zum Kondensator, immer gleich. |
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| Woca |
Verfasst am: 05. Feb 2010 20:26 Titel: Schwingkreis Entladung des Kondensators |
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Hallo,
ich hab eine Frage und zwar die dreht sich um den Elektrischen Schwingkreis.
Und zwar: normalerweise nimmt die Stromstärke bei der Entladung des Kondensators ja beginnend vom Maximum exponetiell ab. Beim Schwingkreis baut sich der Strom aber von Null an auf und fällt nicht von einem Maximum ab. Meine Frage ist wieso, dass der Strom am Ende schwächer wird auch wegen der gegenspannung der Spule ist klar.
Ich hoffe ihr wisst was ich meine und könnt mir helfen.
Mfg Stefan |
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