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| Naemi |
Verfasst am: 25. Feb 2005 18:48 Titel: |
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| Wenn das TRöpfchen sich nicht bewegt, dann gibt´s auch keine Reibung. Die Gegenkraft zur Gewichtskraft liefert beim Milikanversuch (in der Ruhe-Variante) das elektrische Feld.... |
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| dachdecker2 |
Verfasst am: 25. Feb 2005 13:42 Titel: |
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jo, im Vakuum schon.
Das sie stehen bleiben stimmt natürlich nur bei Windstille - Asche auf mein Haupt  |
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| etzwane |
Verfasst am: 25. Feb 2005 13:40 Titel: |
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| dachdecker2 hat Folgendes geschrieben: | | Wenn die beiden Kräfte gleich sind, dann bleiben die Tröpfschen stehen.... |
... oder bewegen sich mit der bis dahin erreichten Geschwindigkeit weiter. |
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| Bruce |
Verfasst am: 25. Feb 2005 00:06 Titel: |
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@Paula
Wann bewegt sich ein Körper geradlinig und gleichförmig, d.h. mit
konstanter Geschwindigkeit? Richtig, genau dann wenn die angreifenden
Kräfte sich kompensieren oder, was den gleichen Effekt hat, wenn gar
keine Kraft wirkt!
Wenn die Gewichtskraft durch die Reibung kompensiert wird, dann fällt der
Tropfen mit konstanter Geschwindigkeit, weil die resultierende Kraft
verschwindet.
Gruß von Bruce |
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| dachdecker2 |
Verfasst am: 24. Feb 2005 21:42 Titel: |
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| Wenn die beiden Kräfte gleich sind, dann bleiben die Tröpfschen stehen. Zum messen ist das aber etwas ungünstig (wegen möglicher Luftbewegung). Um diesen Fehler herausmessen zu können, lässt man die Tröpfchen hoch und runter bewegen, und misst die Steig- bzw. Sinkzeit. |
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| Paula |
Verfasst am: 24. Feb 2005 21:37 Titel: Millikan-Versuch |
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Zum Milikanversuch heißt es überall, dass wenn die Öltröpfchen gleichförmig sinken die Reibungskraft gleich der Gewichtskraft ist.
Ich versteh das nicht, wennd die Reibungskraft genauso groß ist wie die Gewichtskraft müsste sie diese doch eigentlich ausgleichen und das Tröpfchen müsste schweben?!
Würd mich freuen wenn mir da jemand helfen könnte,
danke, Paula |
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