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| Basti_Fantasti |
Verfasst am: 21. März 2010 18:22 Titel: |
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| Die Spule liegt auf nem Wagen auf der ebene ergo parallel zur schiefen ebene xD |
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| GvC |
Verfasst am: 20. März 2010 16:46 Titel: |
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| Basti_Fantasti hat Folgendes geschrieben: | | Flass ich richtig denke ist die antwort dass die Spulenachse parallel zum Magnetfeld gerichtet ist. |
Ja schon, aber welchen Winkel bildet z.B die Unterkante der Spule mit der schiefen Ebene. Liegt sie parallel zur schiefen Ebene oder ist sie irgendwie anders ausgerichtet? Ich vermute mal, sie liegt parallel zur schiefen Ebene. Wenn das so ist, solltest Du es aber auch sagen. |
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| Basti_Fantasti |
Verfasst am: 19. März 2010 18:17 Titel: |
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Hei Cool
Wie meinst du das mit angeordnet?
Flass ich richtig denke ist die antwort dass die Spulenachse parallel zum Magnetfeld gerichtet ist. |
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| GvC |
Verfasst am: 19. März 2010 18:12 Titel: |
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| Die Ansätze sind richtig. Interessant wäre es zu wissen, wie die Spule auf oder an dem Wagen angeordnet ist. Skizze? |
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| Basti_Fantasti |
Verfasst am: 19. März 2010 18:04 Titel: Frage über Spannung aus meiner Klausur |
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Meine Frage: Mit Hilfe eines Wagens auf einer schiefen Ebene mit dem Neigungswinkel 10° wird eine rechteckige Spule dorch ein scharf begrenztes homogenes Magnetfeld der Flussdichte 160mT bewegt (Feldrichtung senkrecht zur Zeichenebene). Die Masse des Wagens samt Spule beträgt 200g. Die Spule hat 600 Windungen und einen WIederstand von 3,0 Ohm. Die Höhe der Spule beträgt 5,0cm. Reibung ist zu vernachlässigen
a) Durch das Anlegen einer Spanung zwischen den Spulenenden ist es möglich den Wagen in der Ausgangsstellung zu halten. Berechnen sie die Spannung.
b) Die Spule wird in ausgangslage zurückgebracht. An der Spile liegt keine Spannung mehr an und die Enden sind nicht verbunden. Zur Zeit t=0s beginnt die Spule ohne Anfangsgeschwindigkeit in das Magnetfeld einzutauchen. Geben sie in dem Zeitraum indem die Spule noch nicht vollständigs ins Magnetfeld eingetaucht ist die induzierte Spannung Uind in Abhängigkeit von der Zeit an.
Meine Ideen: bei der a hab ich ir gedacht dass die elektrische kraft gleich der gewichtskraft mal dem sinus von 10° sein sollte.
bei der b bin ich von Uind=-NxBx(A abgeleitet nach der Zeit) ausgegangen. Mich würde nur interressieren ob ich damit die richtigen ansätze gewält habe oder ob es noch schlauere wege gegeben hätte. |
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