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| NoCrack |
Verfasst am: 10. Apr 2010 16:32 Titel: |
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Danke
merkwürdigerweise waren alle selbsterechneten Werte falsch ...
Und du hattest recht ... mit beidem sogar ^^ |
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Verfasst am: 10. Apr 2010 16:16 Titel: |
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Ich glaube dein r ist km nicht m
Auch die Zeit mußt du nochmal überprüfen
a=930AE |
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| NoCrack |
Verfasst am: 10. Apr 2010 15:04 Titel: |
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Mit Kepler III komme ichauf Folgendes:
r^3/T^2 = G*m/4*pi^2 (Kepler III)
r = 4,269 * 10^10 m
T = 14 380 416 * 10^7 s
G = 6,673 * 10^-11 m^3/(kg*s^2)
Wenn ich nach m auflöse und einsetze bekomme ich ca 2,2257*10^15 kg raus. Das kann aber nicht sein, dadas x-millionenfache der Sonnenmasse rauskommen soll. Die Sonne ist aber im Bereich 10^30 kg ...
T = Umlaufzeit = 15,2 Jahre -> hab nur in s umgerechnet
r = große Halbachse -> hab mittels http://einstein.stanford.edu/Library/images/sgrAbig.jpg die gr. Halbachse abgemessen und in m umgerechnet
G = aus der Formelsammlung
Weis jmd wo der Fehler liegt? Danke schon mal
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| NoCrack |
Verfasst am: 09. Apr 2010 23:37 Titel: |
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OK danke, ich versuchs mal  |
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| franz |
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| NoCrack |
Verfasst am: 09. Apr 2010 15:02 Titel: Wie kann man die Masse eines Himmelskörpers berechnen? |
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Meine Frage: Hallo Leute,
ich wundere mich seit einiger Zeit wie man eigentlich die Masse von Himmelskörpern bestimmt. Da wir sie ja nicht direkt messen können, muss es ja einen mathematischen Weg geben, oder?
Falls jemand Lust hat ein Beispiel vorzurechnen, wäre die Masse von Sagitarius A nett :D
Meine Ideen: Die Masse eines Himmelskörpers(HK) bestimmt ja die Stärke seiner Gravitation. Wenn wir also einen anderen HK kennen, der unseren ersten HK umkreist, könnten wir doch aufgrund der Bahnform und -größe die Masse des ersten HKs errechnen, oder? (Vorausgesetzt wir kennen die Masse des 2. HKs)
Geht das so? Wenn ja: gibt es irgendwelche "Störfaktoren", die ich in der Berechnung mitberücksichtigen muss? Wenn nein: wie geht es sonst ^^? |
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