| Autor |
Nachricht |
| mezzo_mix |
Verfasst am: 24. Apr 2010 11:22 Titel: |
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Ahaaaaa
Oh mann, manchmal frag ich mich, wo ich mein Hirn hab...
Jetzt ist alles klar, vielen Dank!
Grüße,
mezzo_mix |
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| schnudl |
Verfasst am: 21. Apr 2010 12:28 Titel: |
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Weile der Anfanfgswert bei r=a eben nicht Null ist.
Du integrierst von aussen nach innen:
 = \Phi(a) + \underbrace{\int_a^r E(\xi) \dd \xi}_{= 0}) |
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| mezzo_mix |
Verfasst am: 21. Apr 2010 11:24 Titel: |
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Aber das Feld im INNEREN (r < a) ist auch NULL.
Wie schafft es dieses Integral auf einen Beitrag? |
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| schnudl |
Verfasst am: 20. Apr 2010 21:08 Titel: |
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| mezzo_mix hat Folgendes geschrieben: | Und wenn ich von unendlich bis r (ganz außen) integriere, dann bekomme ich doch nicht phi=0 raus, sondern q/4pi eps. 1/r
Oder? |
Das Feld ist doch aussen Null. Wie kann dann das Integral einen Beitrag dazu liefern? |
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| mezzo_mix |
Verfasst am: 20. Apr 2010 20:17 Titel: |
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Das heißt für jeden abschnitt lege ich einen neuen Nullpunkt fest?
Aber Wenn ich über E=0 im inneren der kleinsten Kugel (keine Ladung eingeschlossen) integriere ist doch auch mein Potential null?
Und wenn ich von unendlich bis r (ganz außen) integriere, dann bekomme ich doch nicht phi=0 raus, sondern q/4pi eps. 1/r
Oder? |
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| GvC |
Verfasst am: 20. Apr 2010 17:26 Titel: |
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| mezzo_mix hat Folgendes geschrieben: | | Wie wählt man für die drei Integrale die Grenzen |
Das hängt von der willkürlichen Wahl des Nullpotentials Nullpotentials ab, das hier im Unendlichen liegen soll. Du intergrierst also von "außen nach innen". Demzufolge für
b<r<unendlich: untere Grenze unendlich, obere Grenze b, dabei Randbedingung beachten phi(unendlich)=0
a<r<b: untere Grenze b, obere Grenze a, dabei Randbedingung beachten phi(b) = 0.
0<r<a: untere Grenze a, obere Grenze 0, dabei Randbedingung beachten phi(a)=(Q/(4pi*eps))(1/a - 1/b)
Du hast ja selbst vorgegeben:
| mezzo_mix hat Folgendes geschrieben: | | Physikalische Randbedingungen sind: Null im Unendlichen, stetig bei a und b. |
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| mezzo_mix |
Verfasst am: 20. Apr 2010 15:58 Titel: Potential außerhalb des Kugelkondensators |
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Hallo!
Zwei dünne konzentrische Kugeln mit den Radien a (kleine, innere Kugel) und b (große, äußere Kugel) und tragen die Ladungen -Q innen und Q außen.
Der Satz von Gauß führt mich ohne Problem auf die abschnittsweise def. Funktion für das E-Feld:
Jetzt möchte ich das Potential bestimmen, das dementsprechend auch abschnittsweise definiert ist über den normalen Zusammenhang:
Physikalische Randbedingungen sind: Null im Unendlichen, stetig bei a und b.
Wie muss ich jetzt meine Integrationsgrenzen setzen, um diese Bedingungen zu erfüllen?
Der Nolting schreibt:
Warum ist das Potential außen Null und innen konstant? Beidemale wird über E=0 integriert?
Ich hätte da jetzt die Integrationsgrenzen für das Potential ganz außen von minus unendlich bis r gesetzt, und dann für das Potential aber einen 1/r Zusammenhang erhalten?
Wie wählt man für die drei Integrale die Grenzen (also mir ist klar, dass innen von b nach a und in der mitte von b nach r, aber das warum verstehe ich nicht)
Grüße
mezzo_mix |
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