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| GastMartin |
Verfasst am: 30. Apr 2010 07:05 Titel: |
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@Pajogeri McLehast: Bitte in Forum veroeffentlichen, ob so (wie oben geschrieben) denunzierte Kartoffel noch seine urspruengliche Funktion erfuellt hat (a la pommes frites oder so ) |
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| franz |
Verfasst am: 30. Apr 2010 06:27 Titel: |
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OK
Die TU Dresden verwendet Büroklammern. (Schade um die guten Kartoffeln.)
mfG |
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| GastMartin |
Verfasst am: 30. Apr 2010 06:15 Titel: |
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| Z.B. die Euro-Cents im Kartoffel. |
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| franz |
Verfasst am: 30. Apr 2010 06:08 Titel: |
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| Wo sind bei den Kartoffeln die Metallplatten? |
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| GastMartin |
Verfasst am: 30. Apr 2010 05:57 Titel: |
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| www_science-club_lu/experimenter/Kartoffelbatterie/default.aspx |
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| Der große Blub |
Verfasst am: 30. Apr 2010 00:15 Titel: |
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Muss der Versuch Praktisch durchführbar sein, oder reicht es wenn es Theoretisch funktioneren würde? Falls letzteres:
Platten aufeinanderlegen, senkrecht zu den Plattenflächen beschleunigen, und dabei trennen. Druch die Trägheit der Elektronen sammeln die sich dabei in einer Platte. Eine Lampe wird man so aber nicht zum leuchten bringen |
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| Pajogeri McLehast |
Verfasst am: 29. Apr 2010 17:51 Titel: Spannungsquelle selbst herstellen |
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Meine Frage: Man hat zwei Metallplatten und bekommt die Aufgabe, daraus eine Spannungsquelle herzustellen.
Meine Ideen: Meine Idee ist, einer Platte negative Ladung zuzufügen (sodass diese negativ geladen ist), die andere jedoch in ihrem Ausgangszuatand zu belassen. verbindet man diese nun mit zwei Kabeln, müsste doch theoretisch Strom fließen. Um das dann noch optisch sichtbar zu machen, könnte man noch eine Glühlampe oder ein Spannungsmessgerät anschließen.
Meine Frange ist nun, ob diese Überlegung korrekt ist, und wenn ja, wie man elektrische Ldaungsträger auf die Platte übertragen kann. |
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