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| Crosell |
Verfasst am: 30. Apr 2010 21:28 Titel: |
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Das ist imho nicht wichtig, ob man dafür eine physikalische Begründung anlegen kann oder nicht, da man in der Parallelschaltungsvariante mit schon rein von der Mathematik nicht auf ein negatives Vorzeichen kommt. Ich hab dort ja nirgends mit der imaginären Einheit erweitern müssen  |
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| isi1 |
Verfasst am: 30. Apr 2010 18:20 Titel: |
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| GastMartin hat Folgendes geschrieben: | | Ich bin mich nicht sicher, aber ich vermute, dass in in der ersten Gleichung ein Fehler ist, nämlich das i*omega*C negativ sein soll .... | Da hättest Du recht, wenn Crosell einen Widerstand errechnet hätte, bei der Gleichung mit dem positiven jωC ist es jedoch ein Leitwert. |
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| GastMartin |
Verfasst am: 30. Apr 2010 18:15 Titel: |
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| Ich bin mich nicht sicher, aber ich vermute, dass in in der ersten Gleichung ein Fehler ist, naemlich das i*omega*C negativ sein soll .... |
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| Crosell |
Verfasst am: 30. Apr 2010 16:28 Titel: |
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Wow, das sieht mir ja stark nach fachspezifischen Infos für Elektriker aus. Na ich studier eher Physik, aber dennoch mal schön zu sehen, wie man das dann in der Praxis vereinfacht.
Ich gehe dann mal davon aus, dass meine Berechnung formal richtig ist, aber durch die gegeben Substitutionen anschaulicher wird.
Das Diagramm und die Skizze werde ich mir nochmal genauer anschauen, danke für deine Mühen isi1 und ein schönes Wochenende.
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| isi1 |
Verfasst am: 30. Apr 2010 11:43 Titel: |
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| Crosell hat Folgendes geschrieben: | | Wär froh wenn mir jemand sagen könnte, ob da was "schönes" rauskommen kann und ich mich vllt. einfach nur vertan hab. | Damit das nicht so kompliziert ist, Crosell,
hat man diverse Substitutionen eingeführt:
Scheinfrequenz, Kennwiderstand, Güte usw. (siehe Bild)
Die letzten beiden Formeln für Betrag und Phase sind wieder einigermaßen übersichtlich.
http://muenchen-surf.de/isi1/Schwinkkreis_Ortskurve.jpg |
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| Crosell |
Verfasst am: 29. Apr 2010 20:17 Titel: Wechselstromschaltung Induktiv/Kapazitiv/Ohmscher Widerstand |
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Meine Frage:
Hi Leute
meine Frage sollte -denke ich- schnell beantwortet sein. Also ich habe hier eine Parallelschaltung in der ein Kondensator parallel zu einem Ohmschen Widerstand der in Serie geschaltet mit einer Spule ist, liegt. Es soll nun die Impedanz in komplexer Darstellung ermittelt werden. Die Grundlagen dafür sind mir bekannt und ich habe auch bereits die Impedanz ermittelt. Es ist nur so, dass mir die Lösung doch sehr befremdlich vorkommt. Vielleicht auch einfach Gewöhnungssache. Wäre schön, wenn mir jemand sagen könnte ob das so stimmt.
Meine Ideen:
Der Ansatz ist folgender: .
Das habe ich umgeformt auch m.H. von erweitern mit komplex konjugiertem etc. zu:
.
Also erstmal finde ich das Riesengebilde für so einen "einfachen" Schaltkreis ziemlich groß und nen Phasenwinkel soll ich dann auch noch berechnen, aber wenn ich jetzt noch den Bruch aus Imaginärteil und Realteil in den arctan setze, also das sieht finde ich doch sehr unästhetisch aus.
Wär froh wenn mir jemand sagen könnte, ob da was "schönes" rauskommen kann und ich mich vllt. einfach nur vertan hab.
Nachtrag: Einheitenkontrolle passt wunderbar. Tja demzufolge läuft es wohl darauf hinaus, dass mir jemand verrät, ob das dort stimmt. Mathematisch hab ich jedenfalls keinen Fehler gemacht.
Grüße Crosell ^^ |
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