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| Mathefix |
Verfasst am: 20. Apr 2018 10:16 Titel: |
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Dein Vorhaben ist - unabhängig davon, ob die Parameter bekannt sind - sehr komplex, wie nachfolgende Riccati-Differentialgleichung zeigt, für die es keine allgemeine Lösung gibt.
Mit
und
 = \varrho_0\cdot e^{-\frac{h\cdot M\cdot a(h)}{R\cdot T} } ) |
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| kajan |
Verfasst am: 18. Apr 2018 20:33 Titel: |
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@flashkid
Konntest du ein solches Programm entwickeln? Es wäre absolut perfekt für den Einstieg in meiner Prüfung in einer neunten Klasse! |
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| flashkid |
Verfasst am: 19. Mai 2010 20:31 Titel: |
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@K89:
Wie meinst du das? Ich dachte du erklärst die Gleichung für falsch? Sorry, ich steh gerade auf dem Schlauch.
@franz:
Klar, es wird kein realistischer freier Fall werden, aber ich möchte mich vom einfach 0.5gt² zu immer mehr "Realität" hinarbeiten
Das Programm dient im Endeffekt dazu, die Planeten zu vergleichen, wie schnell man aus X Metern auf der Oberfläche aufkommt, wie schnell man werden kann usw. |
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| franz |
Verfasst am: 19. Mai 2010 20:22 Titel: |
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| flashkid hat Folgendes geschrieben: | | Ziel ist es, eine Anwendung dafür zu programmieren, in der man einen Planeten auswählen kann und einen Körper auf ihn fallen lassen kann. |
Halte ich für illusorisch. Abgesehen von Daten, die es vermutlich so differenziert überhaupt nicht gibt, wird man es nicht mit einem schlichten freien Fall zu tun haben.
mfG |
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| K89 |
Verfasst am: 19. Mai 2010 20:04 Titel: |
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Es gibt eine Gleichung.
Numerische Verfahren sind also nicht notwendig
Wenn du aber die abnehmende Dichte und einen geschwindigkeitsabhängigen Cw-Wert berücksichtigen willst dann muß ein numerisches Verfahren her. |
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| flashkid |
Verfasst am: 19. Mai 2010 19:55 Titel: |
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Mist, das habe ich wohl nicht beachtet.
Ziel ist es, eine Anwendung dafür zu programmieren, in der man einen Planeten auswählen kann und einen Körper auf ihn fallen lassen kann.
Kann man das Problem dann mittels Kleinschrittverfahren lösen oder wie würdest du an das Problem herangehen? |
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| K89 |
Verfasst am: 19. Mai 2010 19:51 Titel: |
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Bei dieser Bewegung ist die Beschleunigung nicht konstant
Das wird hyperbolisch. |
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| flashkid |
Verfasst am: 19. Mai 2010 19:40 Titel: |
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| Könntest du mir auch verraten, an welchem Punkt es nicht stimmt? |
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| K89 |
Verfasst am: 19. Mai 2010 19:38 Titel: |
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Ich hoffe, dass ist soweit schon mal korrekt?
nee das is nix |
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| flashkid |
Verfasst am: 19. Mai 2010 19:28 Titel: Freier Fall auf anderen Planeten |
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Hallo
Ich beschäftige mich derzeit mit der Mechanik auf den verschiedenen Planeten unseres Sonnensystems, zunächst speziell mit dem freien Fall mit Reibung.
Ich wollte also die ganze Sache so genau wie möglich angehen (eben mit Reibung), aber Dinge wie zu hohe Temperaturen (Gegenstände schmelzen o.ä.) oder Druck vernachlässigen.
Nun habe ich mir also mal die Formeln für den freien Fall angesehen:
mit
ergibt sich:
Ich hoffe, dass ist soweit schon mal korrekt?
Jetzt stellen sich mir noch folgende Fragen:
1. Woher kenne ich die Dichte der Atmosphären der anderen Planeten? Im Internet habe ich bis jetzt noch nichts darüber finden können, lediglich die Dichte der Planetenkerne sind angegeben..
2. Die Dichte auf der Erde ändert sich mit zunehmender Höhe. Ich denke, dass ist auf den anderen Planeten genauso? Kann man also die barometrische Höhenformel anwenden?
3. Liege ich richtig in der Annahme, dass der Cw-Wert auf Messungen beruht, man diesen also angeben muss? Ist dieser dann erd-spezifisch oder kann man diesen auf allen Planeten verwenden?
Ich hoffe ihr könnt mir bei meinen Fragen weiterhelfen und/oder mir gute Bücher nennen, in denen so etwas zu finden ist.
Viele Grüße, flashkid |
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