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schnudl
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2010 20:18    Titel:

Sorry Loba, habe in deinem Beitrag direkt editiert. Passiert mir immer, wenn ich wenig Zeit habe. Hiermit dein Originalbeitrag zurück und ein Zitat:

Loba hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Eine konstante Kraft wirkt auf einen Körper, der dadurch eine konstante Beschleunigung erfährt nach F=m*a. Die Beschleunigung a sei 10m/s/s. Nach 1s ist v=10m/s, nach 2s 20m/s, nach 3s 30m/s.
Nach 1s ist die kinetische Energie E=1/2m*v^2 (bei 1/2m=1kg) 100J, nach 2s 400J, nach 3s 900J. Die Differenz der Energiezustände steigt von Sek. zu Sek.(100J, 300J, 500J). Warum eigentlich, da die antreibende Kraft konstant bleibt?

Provokante Frage: warum denn nicht?
Sachlich: P = F*v, die Leistung nimmt mit Geschwindigkeit zu.


Wenn die Kraftquelle ein Elektromotor wäre, müsste dann von Sek. zu Sek. mehr Energie aufgewendet werden, um gleichmäßig zu beschleunigen?

ja, sicher


Meine Ideen:
Bei der Erdbeschleunigung ist es ähnlich.
happygimp0
BeitragVerfasst am: 05. Jun 2010 00:36    Titel:

E=s*F

bei einer höheren Geschwindigkeit wird deshalb, wegen des längeren Beschleunigungsweg, automatisch mehr Energie gebraucht.
Loba
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2010 17:09    Titel: Konstante Beschleunigung steigende Energiezunahme

Meine Frage:
Eine konstante Kraft wirkt auf einen Körper, der dadurch eine konstante Beschleunigung erfährt nach F=m*a. Die Beschleunigung a sei 10m/s/s. Nach 1s ist v=10m/s, nach 2s 20m/s, nach 3s 30m/s.
Nach 1s ist die kinetische Energie E=1/2m*v^2 (bei 1/2m=1kg) 100J, nach 2s 400J, nach 3s 900J. Die Differenz der Energiezustände steigt von Sek. zu Sek.(100J, 300J, 500J). Warum eigentlich, da die antreibende Kraft konstant bleibt?

Wenn die Kraftquelle ein Elektromotor wäre, müsste dann von Sek. zu Sek. mehr Energie aufgewendet werden, um gleichmäßig zu beschleunigen?

Meine Ideen:
Bei der Erdbeschleunigung ist es ähnlich.

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