| magician4 |
Verfasst am: 17. Jun 2010 14:49 Titel: |
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Hi Chippy,
zwei vorbemerkungen:
- die dichte muesste in deinem beispiel mit kg pro m-kubik angegeben werden
- die aufgabe geht an der realitaet komplett vorbei, da die dichte einer gassaeule nach oben hin abnimmt
(barometrische hoehenformel: http://de.wikipedia.org/wiki/Barometrische_H%C3%B6henformel)
die luft wird also nach oben hin "duenner"
--> deine gassaeule wird ziemlich hoch, die atmospahaere hat theoretisch keine obere grenze bis sie ins vakuum des weltalls uebergeht
fuer praktische belange wird die grenze der atmosphaere meist mit > 100 km angenommen
http://www.kowoma.de/gps/zusatzerklaerungen/atmosphaere.htm
soderle.
wer also auch immer sich diese aufgabe aus den fingern gesaugt hat, muss also etwas anderes gemeint haben
meine vermutung: dem aufgabensteller schwebte vor, dass du die luft analog einer wassersaeule behandeln sollst, idealisiert nicht-komprimierbar
wenn du diesen brutal-ansatz rechnen willst, musst du wie folgt vorgehen:
der druck p ist definiert als "kraft F pro flaeche A" , p = F / A
mit dem dir gegebenen druck kannst du mithin die gewichtskraft der gassaeule ausrechnen, die auf einen quadrtatmeter wirken muss
die gewichtskraft ist jedoch F = m * g
somit kannst du die masse ausrechnen die dahintersteckt
du hast die benoetigte masse, du hast die dichte... und daraus kannst du das benoetigte volumen berechnen...
...um dann abschliessend zu klaeren, wieviele 1-kubikmeterwuerfel du uebereinanderstellen muesstest, damit das dann das von dir berechnete volumen ergibt
--> das ist die gesuchte hoehe
gruss
ingo |
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