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| Aqua |
Verfasst am: 14. März 2005 21:47 Titel: |
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Die man hineingibt.
Du könntest also den Körper ins Kräftegleichgewicht bringen und ihm eine Geschwindigkeit von 0,0001 m/s oder auch 10000 m/s geben.
Völlig egal, denn die Energie für die Beschleunigung wird beim bremsen zurückgewonnen. |
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| Gast |
Verfasst am: 14. März 2005 20:26 Titel: |
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| mit welcher geschwindigkeit würde sich das dann nach oben bewegen?? |
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| para |
Verfasst am: 13. März 2005 13:01 Titel: |
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Man bezeichnet den Trick als "virtuelle Arbeit" - man nehme eine kleine Energiemenge und beschleunige den Körper auf die Geschwindigkeit v. Danach greift man mit der Kraft m*g an, und es herrscht ein Kräftegleichgewicht - der Körper bewegt sich mit konstantem v nach oben. Oben kann man ihn dann wieder abbremsen und die kinetische Energie zurückgewinnen (wie sei jetzt mal dahingestellt). Somit musste man wirklich nur die Hubarbeit reinstecken, um das Ding hochzubekommen.
Da man die kinetische Energie nachher wieder zurückgewinnen kann, oder deren Betrag gegenüber der Hubarbeit einfach verschwindend klein ist, wird das ganze einfach ignoriert. Man borgt sich quasi die Arbeit. |
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| Gast |
Verfasst am: 13. März 2005 12:44 Titel: Überwindung der Gewichtskraft |
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Hi ich habe eine Verständnisfrage.
Ein beliebiger Körper habe die Masse 10 Kilo.
Die Erdanziehung beträgt 9.81 m/s².
Wieviel Arbeit ist nötig um diesen Körper auf einen Tisch der Höhe 2 m zu stellen.
Man rechnet ja hier F = 9.81m/s²*10 kg = 98,1 N
s= 2m Also W= 98,1N* 2m= 196,2 Joule
Gut zu meiner Frage.
Wenn die Erdanziehung 9,81m/s² beträgt, warum muss man dann ,,nur mit 9,81 N als Kraft benutzten, wäre doch dann ein Kräftegleichgewicht oder? |
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