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| Systemdynamiker |
Verfasst am: 18. Sep 2010 07:22 Titel: Drehimpuls |
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Die letzte Umformung bei Uno 1 ist falsch (J_Hohlzylinder ist ungleich Null)
Bei der Pirouette bleibt der Drehimpuls (näherungsweise) erhalten. Die Energie nimmt deshalb beim Einziehen der Arme massiv zu
http://www.systemdesign.ch/index.php?title=Pirouette |
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| franz |
Verfasst am: 17. Sep 2010 09:23 Titel: |
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Vorab:
Diese geringfügige Differenz deutet auf eine Rundung hin.
Weiterhin ist die durchgängige Verwendung von Einheiten zu empfehlen.
Dann verstehe ich "hier 3*w^2 " nicht. Verdreifachung bedeutet doch [; (3\omega )^2;].
Und: Die Rechnung basiert doch auf der Erhaltung der Rotationsenergie; was soll c. ? |
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| Hm... |
Verfasst am: 17. Sep 2010 08:54 Titel: |
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Numero Dos:
Eine Eiskunstläuferin drehe sich zu Beginn einer Pirouette mit einer Drehung pro Sekunde (Winkelgeschw.: w = 2pi rad/s), wobei sie Arme und Bein ausstreckt. Das Trägheitsmoment um die Drehachse sei J = 16 kgm^2. Durch Heranziehen von Bein und Arm verdreifacht sie ihre Winkelgeschw..
- Welches Trägheitsmoment J_2 hat sie während der schnellen Drehung?
- Wie groß ist die Rotationsenergie am Beginn und am Ende der Pirouette?
- Wo kommt die zusätzliche Rotationsenergie am Ende der Drehung her?
a)
hier 3*w^2 =>
b)
aus a) E_rot_a = 315,827 kgm^2/s^2
c)
Tjoa, daraus folgt, dass der Fehlerteufel bei mir war. Denn mein zweiter Wert ist kleiner meinem ersten Wert.
Für Vorschläge wäre ich dankbar! |
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| Hm... |
Verfasst am: 17. Sep 2010 08:40 Titel: Energieerhaltung / Impuls II |
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Hallo Leute,
Ich habe mal wieder was gerechnet, wo ich euch bitte noch einmal drüber zu schauen. So manches ist mir da doch sehr unschlüssig.
Numero Uno:
- Berechnen Sie mit Hilfe des Energiesatzes die Geschwindigkeit v eines homogenen Vollzylinders der Masse m und Durchmessers d, der auf einer schiefen Ebene die Höhe h nach unten zurück gelegt hat.
- Berechnen Sie entsprechend die Geschwindigkeit für einen Hohlzylinder gleicher Masse
Trägheitsmoment Vollzylinder : J = 0,5 m (d/2)^2
Trägheitsmoment Hohlzylinder: J = m (d/2)^2
a)
, mit J = Trägheitsmoment
Daraus folgt für einen Vollzylinder:
b)
Daraus folgt für einen Hohlzylinder:
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