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| planck1858 |
Verfasst am: 19. Sep 2010 19:11 Titel: |
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Anziehen werden sie sich nicht.  |
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| Trash |
Verfasst am: 19. Sep 2010 18:00 Titel: |
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Also hat das nichts mit Leitern und Nichtleitern zu tun, ob Elektronen sich zwischen zwei Körpern bewegen?
Wenn der Stoff auf den Gummistab Elektronen abgibt, dann herrscht auf dem Gummistab ein Elektronenüberschuss und auf dem Stoff ein Eletronenmangel.
Also müssten sie sich anziehen. |
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| planck1858 |
Verfasst am: 19. Sep 2010 15:28 Titel: |
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Hi,
reibt man ein Gummiestab auf an einem Stück Stoff und hält diesen anschließend an ein Elektrometer, so stellt man fest, dass dieser ausschlägt.
Dies hängt damit zusammen, dass der Zeiger, sowie auch die Aufhängung gleichnamig negativ geladen ist.
Und wir wissen ja, dass sich gleichnamige Ladungen bekanntlich abstoßen.
Der Gummistab ist zu anfang neutral geladen, dass bdeutet, dass genau soviele Elektronen wie Protonen der Gummiestab enthält.
Während des Reibungsvorgangs werden Elektronen vom Stoff auf den Gummiestab abgegeben und es herrscht ein Elektronenüberschuss.
http://members.aon.at/dsteger/Freihand/Microsoft%20Word%20-%2002_Elektrostatik.pdf |
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| Trash |
Verfasst am: 19. Sep 2010 15:13 Titel: Elektrische Ladung |
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Meine Frage: Ich verstehe nicht wie genau elektische Ladung entsteht, wenn man einen Kunststoffstab an Fell reibt oder einen Glasstab an Seide.
Ist nach der Reibung beides geladen oder wird nur jeweils der Stab aufgeladen?
Wenn die Stäbe nach der Aufladung neutral bleiben, wo kommen dann die Elektornen her bzw. wohin verschwinden sie sodass ein Elektronen überschuß bzw. Mangel entstehen kann?
Meine Ideen: Im Buch steht, dass die negativ geladene Elektronen vom einen zum andern Körper dabei gehen. Aber dann kann das Fell bzw. die Seide nicht mehr neutral sein, da ja Elektronen genommen bzw dazu gekommen sind?
Da das alles ja Nichtleiter sind können, aber ja garkeine Elektronen überspringen ? Es macht kein Sinn. |
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