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Nachricht |
| Gast |
Verfasst am: 13. Jul 2005 23:28 Titel: |
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ja, wenn die geschwindigkeit tangential so gross ist dass der aufenthalt im schwerefeld gar nicht ausreicht um in dieser zeit zu boden zu fallen...fliegts halt vorbei...brauch ich dazu ne raumzeit?
wie ist das nun...wer krümmt was?javascript:emoticon(' ')
grübelnd |
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| Bruce |
Verfasst am: 26. März 2005 16:20 Titel: |
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Die Geodäte genügt einer Differentialgleichung 2.Ordnung und ist deshalb
nicht nur vom Anfangsort sondern auch von der Anfangsgeschwindigkeit
abhängig. Durch diese beiden Angaben ist die Geodäte bei gegebenem
metrischen Feld (d.h. bei vorgebener Massen-, Energie- und
Impulsverteilung) eindeutig definiert.
Gruß von Bruce |
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| bishop |
Verfasst am: 26. März 2005 11:41 Titel: |
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| wenn die kinetische Energie hoch genug ist behalten die Objekte ihren Impuls weitesgehend und werden nur minimal abgelenkt. Stichwort Trägheit. Stell dir das wie eine Kugel, die in ein Tuch ein Loch drückt, und lass eine kleine Kugel vorbei fahren. Wenn diese schnell genug ist, wird sie nur abgelenkt, wenn nicht rollt sie in die Mulde |
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| turbidtunes |
Verfasst am: 25. März 2005 23:55 Titel: Raumzeitkrümmung |
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Guten Tach!
Versuche grad zu verstehen, wie die ART versucht Gravitation anders zu beschreiben. Klar ist mir, dass die Raumzeit von Massen gekrümmt wird. Bewegte Objekte folgen nun den Geodäten um vom Punkt A zum Punkt B zu kommen. In der Nähe von Massen vergeht die Zeit langsamer. Also bewegen sich die Objekte dann zur Masse hin. Meine Frage ist nun wie es jetzt sein kann, dass Objekte, die man zum Beispiel an der Erde vorbei schießt abhängig von der Geschwindigkeit entweder auf die Erde treffen, oder von ihr nur abgelenkt werden. Nach der Theorie müssten sie doch unabhängig von der Geschwindigkeit einfach der Geodäte folgen, oder was versteh ich hier falsch??????
Freue mich über Beiträge.
Heiko |
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