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franz
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2010 22:28    Titel:

DrStupid hat Folgendes geschrieben:
Es wäre sinnvoller, wenn der Computer nicht irgendwelche auf unbekannte Weise berechneten Werte, sondern die primären Messwerte ausspucken würde

Vielleicht sogar pädagogisch sinnvoller: Das Gerät abschalten, sich nach Möglichkeiten zur Längen- und Zeitmessung umgucken ... und am Schluß vielleicht saumäßig ungenaue, aber "lehrreiche" Ergebnisse erreichen und Präzision erst später mal?
VeryApe
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2010 20:35    Titel:

s/t² ist nur konstant wenn der komplette Weg berücksichtigt wird der nach Zeitpunkt v=0 zurückgelegt wurde.

Bei allen anderen Fällen gilt dies nicht.

s1= a*t1²*0.5

s2=a*t2³*0.5

s2-s1=0.5*(t2²-t1²) *a



Leider kann man für t2-t1 nicht einfach die Zeistspanne delta t einsetzen.

denn deltat² ergibt leider nicht t2²-t1²
DrStupid
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2010 18:03    Titel:

MaPhManni hat Folgendes geschrieben:
Also wir haben eine Lichtschranke gehabt, die an einen Rechner angeschlossen war. Big Laugh Zu dem gab es dort einen "Stab" mit "Löchern" drinne, den wir fallen gelassen haben. Dadurch, das die Lichtschranke unterbrochen wurde, konnten gewisse ergebnisse ermittelt werden. Pro 1cm eine Messung.
Der Rechner hat uns dann nur noch ausgespuckt, wie v und t waren.


Das bringt uns leider nicht weiter. Wenn Du nämlich nicht weißt, was eigentlich gemessen wurde, wie der Computer daraus v und t berechnet hat und was diese Werte konkret bedeuten, dann weißt Du auch nicht, ob Deine Rechnung zulässig ist. Dazu muss v nämlich die Endgeschwindigkeit und t die Zeit bis zum Erreichen derselben aus dem Stillstand sein. Wenn das nicht der Fall ist und v und t beispielsweise irgendwelche Geschwindigkeits- bzw. Zeitdifferenzen zwischen zwei Punkten unterhalb des Startpunktes sind, dann ist v/t² nicht konstant.

Deine Überlegung war aber trotzdem nicht vergebens. Du hast jetzt zumindest gelernt, dass man bei einem wissenschaftlichen Experiment immer ganz genau wissen sollte, was man da eigentlich tut. Es wäre sinnvoller, wenn der Computer nicht irgendwelche auf unbekannte Weise berechneten Werte, sondern die primären Messwerte ausspucken würde - nämlich die Zeiten, bei denen die Lichtschranken unterbrochen wurden.
MaPhManni
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2010 17:35    Titel:

Mh, klingt logisch.

Also wir haben eine Lichtschranke gehabt, die an einen Rechner angeschlossen war. Big Laugh Zu dem gab es dort einen "Stab" mit "Löchern" drinne, den wir fallen gelassen haben. Dadurch, das die Lichtschranke unterbrochen wurde, konnten gewisse ergebnisse ermittelt werden. Pro 1cm eine Messung.
Der Rechner hat uns dann nur noch ausgespuckt, wie v und t waren.

Hilft es weiter? hehe
DrStupid
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2010 17:31    Titel: Re: Verrückte Beschleunigung!

Dazu musst Du erst einmal genau erklären, was Du wie gemessen und berechnet hast.
MaPhManni
BeitragVerfasst am: 05. Okt 2010 17:26    Titel: Verrückte Beschleunigung!

Hey Leute,

ich bin in einem Physik-LK, und stoße gerade an meine Grenzen - geht dem ganzen Kurs und sogar dem Lehrer so, weil er nicht erkennt wo der Fehler der ganzen Aussage liegt. Hoffe mal ihr wisst es, und könnt mir weiter helfen. Augenzwinkern

Also wir haben ein Versuch zum freien Fall durchgeführt : Gegenstand fallen lassen, von Laserschranken auswerten lassen... Durch , welche gegeben waren, errechnen wir ja die Beschleunigung , welche konstant sein sollte... Schön und gut, wurde auch erzielt.
Dann aber haben wir gesagt, dass auch eine konstante ergeben sollte. Doch wenn ich errechne, und dann durch die Quadratsekunde teile, dann bekomme ich keine Konstante herraus...

Meine Idee :
Der erste gemessene Wert liegt auch schon bei - könnte es damit zu tun haben?

Gruß, Manuel.

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