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Nachricht |
| Chillosaurus |
Verfasst am: 10. Okt 2010 11:58 Titel: |
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Für die Gesamtmenge hast du ja die Formel V=V1+5*V2.
Da kannst du doch einfach das Fehlerfortpflanzungsgesetz anwenden, um den Fehler der Gesamtmenge zu Bestimmen. |
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| franz |
Verfasst am: 10. Okt 2010 10:00 Titel: Re: absolute und relative Fehler |
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| Ladina hat Folgendes geschrieben: | | Die vom Hersteller angegebene Genauigkeit beträgt fürbeite Pipetten 1% asser beim Minimalvolumen, bei dem der Fehler mit 5% angegeben ist. |
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| Ladina |
Verfasst am: 10. Okt 2010 09:21 Titel: absolute und relative Fehler |
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Meine Frage: Stellen Sie sich vor, Sie müssen für ein Protokoll einmal 275 µl pipettieren. Sie haben eine 250µl Pipette und eine 5µl Pipette zu Verfügung. Die Einstellungsmöglichkeiten der Pipetten laufen handelsüblich von 10% des Maximalvolumens bis zum Maximalvolumen. Die vom Hersteller angegebene Genauigkeit beträgt fürbeite Pipetten 1% asser beim Minimalvolumen, bei dem der Fehler mit 5% angegeben ist.
b) Was ist der Fehler in der Gesamtmenge wenn Sie mit der 250er Pipette einmal 150µl und einmal 125µl pipettieren?
Meine Ideen: Hallo zusammen
Ich zerbreche mir jetzt seit Tagen den Kopf über einer wahrscheinlich simplen Frage ich hoffe jemand von euch kann mir weiterhelfen. Die Ausrechnung der obigen Frage ist kein Problem, wie's geht weiss ich, nur weiss ich nicht ob ich als Fehler jeweils 1% des Maximalvolumens nehmen muss oder 1% von 150µl und 1% von 125µl... meiner Meinung nach wäre ersteres logisch nur sind nicht alle meiner Meinung .
Wäre um eine Erklärung sehr dankbar.
Grüsse Ladina |
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