| dermarkus |
Verfasst am: 02. Nov 2010 11:56 Titel: |
|
Die zehn Meter Wassersäule, die du da verwendest, sind das Maximum für den Fall, dass von unten nur der Atmosphärendruck drückt, um das Wasser in der Röhre gegen seine Schwerkraft oben zu halten.
Wenn von unten stärker gedrückt wird, sind natürlich dementsprechend höhere Wassersäulen möglich.
Wie hoch ist der Druck am unteren Ende der aufgerichteten Röhre in deinem Beispiel? Gleich wie oder größer als der Atmosphären-Luftdruck? Warum? |
|
| Melanie |
Verfasst am: 02. Nov 2010 11:50 Titel: Problem mit Wassersäule |
|
Man legt ein 20 m langes Rohr mit einem offenen und einem geschlossenen Ende so in ein Wasserbecken, dass es vollständig damit gefüllt ist. Jetzt richtet man es auf, sodass das offene Ende unter Wasser bleibt. Man fragt sich jetzt was passiert.
Ich bin mir nicht sicher, hier aber meine Lösung.
Der Wasserstand in dem Rohr sinkt von 20 Meter auf gut 10 Meter und das Wasser im Rohr fängt an zu sieden, da sich ein Unterdruck gebildet hat.
Ich kann die Idee, die dahinter steht auch noch erklären, wenn Bedarf besteht. Mich würde aber vielmehr interessieren, ob meine Lösung passt, oder ob ich mir da Blödsinn ausgedacht habe.
Lg
Melanie |
|