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alpha centauri
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2010 00:01    Titel:

Beim Haushaltswechselstrom kommt das Elektron nie am anderen Ende an und Zappelt mit 50Hz ein paar µm hin und her. Das Licht sofort angeht liegt man Elektrischen Impuls.

Man kann sich das Modellhaft wie eine gefüllte Wasserleitung vorstellen. Dreht man das Wasser auf, hat man sofort Wasser und muss nicht warten bis es vom Wasserturm nach Hause geflossen ist. Augenzwinkern


SG
FloTor
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2010 12:40    Titel:

Das Feld breitet sich je nach Brechungsindex des Materials unterschiedlich schnell aus. Daher hast du evtl sogar recht mit der Annahme, dass die Leitfähigkeit (welche in den Brechungsindex eingeht) bei der Geschwindigkeit eine Rolle spielt. Bin mir aber nicht sicher, da es sich um Oberflächenwellen handelt.
Angeblich ist das auch noch nicht vollständig verstanden (?).
vogel02
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 20:53    Titel:

Mein Physikbuch schreibt: 1 mm pro Sekunde...

Trotzdem gehts schnell; es werden alle Elektronen durch das sich um den Draht bildende elektrische Feld in Bewegung gesetz, und das fast gleichzeitig (Ausbreitung des Feldes mit Lichtgeschwindigkeit)
Tf
BeitragVerfasst am: 03. Nov 2010 18:26    Titel: Geschwindigkeit des Stromfluss?

Meine Frage:
Beim schließen eines Stromkreises fließt der Strom (Elektronen)sofort?
Stecke ich eine 1000 Meter lange Zuleitung, an deren Ende ein Verbraucher (Glühbirne)in eine Steckdose (Energiequelle), leuchtet die Glühbirne dann sofort? Oder benötigt der Stromfluss eine gewisse Zeit um die 1000 Meter lange Leitung zupassieren?

Meine Ideen:
Meiner Meinung nach werden die Elektronen ja von einem zum nächsten Atom weitergeschoben. Somit müsste der Stromfluss durch den Verbraucher (Glühbirne) im gleichen Moment stattfinden wie die Leitung an der Stromquelle angeschlossen wird.Oder verzögert der Leitungswiderstand den Stromfluss?

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