| Autor |
Nachricht |
| dermarkus |
Verfasst am: 06. Nov 2010 22:53 Titel: |
|
Zum Inhalt deiner Frage: Hier geht es um sogenannte Fehlerfortpflanzung.
Wie groß der Fehler für den Wasserwert ist, kommt nicht nur darauf an, wie groß der jeweilige Fehler der Messgrößen ist, sondern auch darauf, wie man diesen Wasserwert aus diesen Messgrößen ausrechnet. Denn das bestimmt, wie stark die jeweilgen Messfehler sich auf den Fehler des Wasserwertes auswirken.
Mit welcher Formel hast du in diesem Versuch den Wert des Wasserwertes ausgerechnet? Kommen darin die Messgrößen, die du genannt hast, vor?
Weißt du schon (zum Beispiel aus deinem Praktikumsskript?), wie man Fehlerfortpflanzung macht, wenn man die Formel kennt (mit der der Wasserwert aus den Messgrößen ausgerechnet wird) und die relativen Fehler (das sind die Prozentangaben) für die Messgrößen bekannt sind? |
|
 |
| dermarkus |
Verfasst am: 06. Nov 2010 22:46 Titel: |
|
Tipp vorneweg: Stelle deine Emailadresse nie offen ins Netz, und verwende sie auch nie als Usernamen. Sonst finden sie die Spambots, und dein Mailaccount wird mit Spam überschwemmt.
Ich habe deinen Usernamen daher dementsprechend gekürzt. |
|
 |
| anika |
Verfasst am: 06. Nov 2010 21:53 Titel: Fehlerabschätzung bei der Wärmekapazität |
|
Meine Frage: Hallo, Bin grad ziemlich am grübeln wegen meinem Physik-Praktikum. Da sollen wir den Fehler bei der Bestimmung des Wasserwertes abschätzen. Und ich habe wirklich keine Ahnung wie?
Fehler der Spannungsmessung: 1% "" der Strommessung: 1% "" der Zeitmessung: 0,5% "" der Temperaturdifferenzmessung: 5%
Meine Messwerte: U= 5,370 V I = 2,09 A t= 720 s /\T= 8,5
Ckal= 115,0139294
Bin ziemlich froh falls ihr mir da irgendwie weiterhelfen könnt?
Meine Ideen:
Meine Idee: Ich bin ratlos, ableiten?? |
|
 |